Auch Umfragen sind Werbetexte

Vorige Woche mistete ich einiges Papier aus. Und bevor ich ein Dokument durch den Schredder jage, schaute ich nochmal kurz drauf.

Ab und zu habe ich da schon manch vergessene Idee wieder gefunden.

Ich sah einen Fragebogen zur Kundenzufriedenheit. „Sind Umfragen zur Kundenzufriedenheit Werbetexte?“ durchschoss es meinen Kopf.

Werbetexte dienen dazu, eine Handlung beim Leser auszulösen. Umfragen lösen schon von ihren Zweck her eine Handlung aus. Der Leser wird aufgefordert die Fragen zu beantworten.

Reicht eine einfache Aufforderung aus?

Der Leser fragt sich unbewusst: Warum soll ich den Fragebogen ausfüllen?

Ich habe schon viele Fragebögen gesehen. Die meisten beginnen in etwa so:

  • Ihre Meinung ist uns wichtig – Ja, und? … dann ist es eben wichtig für Sie
  • Das Ausfüllen des Fragebogens dauert nur wenige Minuten – Was verstehen Sie unter wenige Minuten?
  • Das Ausfüllen des Fragebogens dauert nur drei Minuten – Drei Minuten sind immer noch MEINE Zeit, warum soll ich Ihnen meine Zeit widmen?

Solche und ähnliche Eingangs-Texte, stoßen den Leser eher vor den Kopf als ihn zum Ausfüllen zu bewegen. Da wird es ohne Einleitung wahrscheinlich effektiver.

Mit Speck fängt man Mäuse

… sagt ein Sprichwort. Geben Sie dem Leser einen Gutschein oder lassen Sie ihn an einer Verlosung eines wirklich großen Geschenks teilhaben. Jetzt weiß der Leser, dass Sie ihm seine Zeit honorieren.

Sie sprechen seine Gier an. Sie sprechen seine Freude an. Und sie wertschätzen ihn, weil Sie ihm ein Äquivalent zu seinem zeitlichen Aufwand geben.

Bestimmt kennen Sie aus Werbetexten, Werbeanzeigen, Flyern, Katalogen usw. die verschiedenen Prämien, Rabatte, Gutscheine – warum also setzen Sie dieses Mittel nicht bei Umfragen ein?

So bleiben zusätzlich zu Ihren Fragen Sie und Ihr Produkt beim Leser länger in Erinnerung

Stellen Sie offene Fragen

Mit offenen Fragen erhalten Sie differenziertere Aussagen. Klare Aussagen bringen klare Analysen. Ihre Schlussfolgerungen werden konkreter für Ihre weiteren Schritte.

Statt „Sind Sie mit der Qualität (Beratung, Preis …) zufrieden“ fragen Sie besser „Wie zufrieden Sie Sie mit der Qualität (Beratung, Preis …)“.

Eine geschlossene Frage ist sofort mit ja oder nein beantwortet. Und dann ab, raus aus dem Gedächtnis. Ein offene Frage beschäftigt das Gehirn des Lesers länger.

Er überlegt ob er, einen zwei drei vier oder fünf Punkte vergibt. Seine Gedanke kreisen – konzentriert und emotional – um Ihr Produkt. So bleiben Sie im Gedächtnis hängen.

Gestalten Sie offene Frage nicht zu offen

Wenn Sie offene Frage zu offen gestalten, laufen Sie Gefahr keine Antworten zu erhalten.Menschen sind allgemein denkfaul.

Fragen Sie beispielsweise „Wo können wir unsere Dienstleistung verbessern“ ,dann werden Sie in der Regel drei Reaktionen erhalten:

  • Zufriedene Kunden sagen innerlich nirgends, weil Sie ja zufrieden sind
  • Mittelmäßig zufriedene Kunden sagen Ihnen vielleicht ein zwei Worte
  • Unzufriedene Kunden schreiben entweder nichts in den Fragebogen oder das Wort „alles“

Für Sie haben diese Aussagen kaum eine Aussagekraft und helfen Ihnen so nicht weiter für Ihre Arbeit.

Wie geht es besser?

Geben Sie Ihren Lesern einige Orientierungspunkte. Regen Sie die Phantasie Ihre Leser etwas an. Sie geben dem Leser praktisch ein Gerüst, eine Struktur an dem er sein Denken ausrichtet.

Ergänzen Sie Ihre Frage „Wo können wir unsere Dienstleistung verbessern“ mit Ihren Kategorien aus Ihrem Leistungs-Katalog.

Bei mir wären es beispielsweise
  • Werbetexte und Verkaufstexte schreiben
  • Direct Mailing
  • Texte für Verkaufsseiten
  • Pressetexte
  • Texte für E-Mail-Marketing
  • Internet-Texte

So erzielen Sie mehr Antworten und zusätzlich Antworten, die ihnen helfen Ihre Arbeit zu verbessern.

Suchen Sie Kunden-Antworten, die Ihre Qualität erhöhen? Dann formulieren Sie Fragen, die Ihnen diese Qualität liefern.

Wenn Sie Hilfe bei dem Erstellen von Umfragen benötigen, dann schreiben Sie mir einfach eine Mail an info (at) werbetexterservice.de.

Warum Werbetexte Regeln beim Setzen von Backlinks wichtig sind

Warum Werbetexte Regeln beim Setzen von Backlinks wichtig sind

Vielleicht fragen Sie sich was Werbetexte schreiben mit dem Setzen von Backlinks zu tun hat. Beides beinhaltet Texte. In letzter Zeit fragten mich Newsletter-Leser von Werbetexterservice:

  • Wie erhalte ich Besucher
  • Wie baue ich Backlinks auf

Besucher, also Traffic brauchen Sie – weil ohne Besucher kein Verkauf. Backlinks sind seit Jahren ein wichtiges Kriterium für Suchmaschinen. Beim Setzen von Backlinks werden nofollow und dofollow unterschieden.

In diesem Beitrag geht es nicht um die Suchmaschinen-Backlinks, sondern um „Werbetexte-Backlinks“. Am Ende des Beitrags lesen Sie noch einfach umsetzbare Tipps zum Setzen von Backlinks.

Werbetexte sind Texte mit Inhalt – besonders für Google

Google ändert mindestens einmal im Jahr seinen Algorithmus. Obwohl ich es schon einmal geschafft habe mit einem Keyword in einem hart umkämpften Markt über vier Monate auf Seite eins bei Google zu kommen, ist das recht anstrengend.

Für Suchmaschinen sind Inhalte wichtig. Deshalb schreiben Sie Ihre Werbetexte für Ihre Besucher und im zweiten Gedankengang für Suchmaschinen. Ihre Besucher kaufen und nicht die Suchmaschinen.

Mit Ihren Werbetexten wollen Sie ein Ziel erreichen – das Ziel ist, dass der Besucher eine Handlung ausführt.

Wie Sie mit Werbetexten auf fremden Webseiten Handlungen auslösen

Wenn Sie Backlinks auf anderen Webseiten setzen, so besteht Ihr Ziel darin: Klicke lieber User auf den Link, damit Du auf meiner Seite landest.

Was veranlasst den User auf der fremden Webseite den Link zu klicken? Richtig es ist Ihr Werbetext. Es ist eine Information, die den User interessiert. Es ist allerdings nicht die Information als Sache, Fakt oder Zahl. Den User interessiert: Was habe ich davon, wenn ich hier klicke.

Sobald Sie in Ihrem Backlink-Text das Interesse des Users EMOTIONAL wecken, animieren Sie ihn Ihren Link zu klicken. Das bedeutet, dass Sie den User in seinen Gefühlen ansprechen. Das bedeutet, dass Sie Ihren Besucher kennen müssen.

Wenn Sie Ihren Besucher, Ihre Zielgruppe nicht kennen dann sind alle nachfolgenden Arbeiten ineffizient.

Ihr User findet den Handlungstext nicht

Menschen sind bequem und faul. Im Buch „Die Psychologie des Überzeugens“ schreibt Robert Cialdini, dass 95 Prozent der Menschen Nachmacher und nur 5 Prozent Vormacher sind. Menschen wollen geleitet werden, weil es einfach und bequem ist.

Unbewusst brauchen sie keine Verantwortung zu übernehmen. Gehts schief, dann ist eben der andere Schuld.

Zurück zum Handlungstext

Haben Sie den User mit Ihren Werbetext im Backlink emotional gepackt, dann sagen Sie ihm was er tun soll: Klicken

Der Text-Trick mit dem Klick des Users

Fordern Sie den User zum Handeln auf. Dazu gehen Sie direkt oder weniger direkt vor. Hier einige Beispiele für Ihren Handlungstext:

  • Klick hier
  • Laden Sie sich hier den Report herunter
  • Auf der Webseite lesen Sie ausführlich zum Thema Backlink-Text
  • Wenn Sie sich für das Thema Backlink-Text interessieren, dann klicken Sie hier
  • Backlink-Text ist eine Strategie, um mehr Besucher auf Ihre Seite zu ziehen
  • Erarbeiten Sie
  • Lesen Sie
  • Nutzen Sie
  • Prüfen Sie gleich mit der Checkliste
  • Verbessern Sie
  • Lernen Sie hier
Werbetexter sind auch nur Menschen die Backlinks setzen

Werbetexter sind auch nur Menschen

Bleiben Sie am Ball, auch wenn Sie am Anfang einen großen Berg Arbeit vor sich sehen. Ihr PC ist Ihr Freund – eine Maschine, die Ihnen hilft.

Kombinieren und verändern Sie diese Beispiele. Bauen Sie in die Klick-Aufforderung Druck ein.

Am besten eignet sich zeitliches Drängen, weil Sie da „immer aktuelle“ Wörter verwenden können (jetzt,heute,sofort …)

 

Was schreiben Sie nun als Werbetext für die Backlinks?

Das kommt auf die Webseite an, auf der Sie Ihren Backlink-Text veröffentlichen. Das wird vielleicht an zwei Beispielen deutlich.

Ihre Backlink-Texte schreiben Sie dort wo sich Ihre Zielgruppe aufhält

Beispiel Webshop

Nehmen wir an, Sie haben einen Webshop und verkaufen individuelle Tapeten.

Suchen Sie sich Weblogs mit den Themen Malen, Fotos, Wohnung renovieren, Tapeten kleben, Vereinszimmer gestalten, Hobbyraum ausstatten usw.

Lesen Sie die Artikel des Blogs. Lesen Sie die Kommentare. Dann schreiben Sie Ihre Meinung dazu. Bleiben Sie sachlich. Schreiben Sie ergänzende Tipps oder „ich habe ähnliche oder andere Erfahrungen gemacht“.

In Blogs können Sie Ihre URL der Webseite hinterlassen. Wenn Sie das regelmäßig machen dann werden Sie nach etwa zwei Wochen Besucher von diesen Blogs erhalten.

Melden Sie sich in Foren an. Hier gehen Sie ähnlich vor. Beantworten Sie Fragen, wenn Sie eine Frage beantworten können. Stellen Sie Fragen.

Diskutieren Sie mit zu Tapeten, Motive, Farben, Designs, Klebemittel, selbstklebende Tapeten … alles was Ihnen dazu einfällt.

Beispiel Geld anlegen Trading

Nehmen wir an Sie haben eine spezielle Seite zum Trading als Spezial-Thema.

Hier suchen Sie sich auch Web-Blogs und diskutieren mit. Nutzen Sie Web-Blogs zum Thema Geld, Börse, Aktien, Spekulationen usw. Suchen Sie sich große Nachrichten-Kanäle und Wirtschafts-Zeitungen. Manche bieten die Rubrik Meinungen, wo Sie Ihre Kommentare hinterlassen können.

Wenn Sie bei Google „geld blog“ eingeben, erhalten Sie 14,7 Millionen Suchergebnisse. Selbst wenn Sie nur ein Prozent davon nutzen, werden Sie wahrscheinlich nie fertig.

Wenn Sie sich in Geld-Foren anmelden, dann müssen Sie aufpassen. Bei Geld, Aktien usw. weiß oft jeder alles besser. Da kommen Sie besser an, wenn Sie schreiben „Dieses Problem hatte ich auch. Ich habe meine Erfahrungen aufgeschrieben und auf meiner Webseite veröffentlicht.“

Bei einem Foren-Thema „Trading-Anbieter mit hohen Gebühren“ werden Sie wahrscheinlich auf offene Ohren stoßen.

Backlink-Texte setzen Sie hier

Schreiben Sie Artikel und veröffentlichen Sie diese in Artikel-Verzeichnissen. Bei Google finden Sie rund 91.000 Suchergebnisse zum Begriff Artikelverzeichnisse.

Schreiben Sie Ihre Werbetexte in Social Bookmarks.

Melden Sie sich in sozialen Netzwerken, wie Twitter und Facebook an. Posten Sie Ihre Nachrichten.

Nutzen Sie soziale Netzwerke XING und LinkedIn, wenn Ihre Zielgruppe Unternehmen, Selbstständige, Vereine und Führungskräften sind.

Schreiben Sie Presseberichte und veröffentlichen Sie diese auf Presseportalen.

Werbeanzeigen und Webkataloge sind nicht mehr so aktuell, doch auch dies ist eine Möglichkeit.

Veröffentlichen Sie auf Kleinanzeigenmärkte Ihre eigenen Reporte zu „Wie Sie selbstklebende Tapeten am besten anbringen“ oder „Meine Geheimstrategie bei Day-Trading – wie ich im letzten Monat 43% Gewinn machte“.

Bei diesen genannten Möglichkeiten, brauchen Sie sich wahrscheinlich über Keywords in Ihrem Werbetext keine Gedanken machen. Wenn Sie Ihre Keyword-Phrasen mit einbringen, um so besser.

Setzen Sie Ihre Backlinks auf Ihre Startseite und auf Ihre Unterseiten. Setzen Sie Ihre Backlinks auf Ihre E-Mail-Einsammel-Seiten und beginnen Sie mit E-Mail-Marketing. So informieren und verkaufen Sie ständig an Ihre E-Mail-Liste, an Ihre Interessenten.

Videotexte

Legen Sie einen Kanal bei Youtube an. Noch besser ist: Nutzen Sie den viralen Video-Kanal der Profis – kostenfrei. Drehen Sie kurze Videos zu Ihren Tapeten. Drehen Sie kurze Videos, wie Sie Daytrading erfolgreich durchführen.

Schreiben Sie Ihre Werbetexte unter die Videos. Setzen Sie, wie oben beschrieben Ihre Links.

Wie viele Backlinks Sie erhalten ist sekundär. Entscheidend ist, dass Sie Besucher auf Ihre Seite bekommen. Und zwar Besucher, die sich für Ihr Angebot interessieren. In Kombination mit E-Mail-Marketing machen Sie sich ein Stück unabhängiger von Google.

So schreiben Sie schnell und einfach Werbetexte für eine Landing Page

Der Verkaufsleiter Max Kaufmann wertet Statistiken vor seinen Verkäufern aus. „Die Zahl der Kunden ist im letzten Jahr um 17% gesunken“. Er appelliert an seine Verkäufer: „Wir brauchen Neu-Kunden. Jeder von Euch hat die Aufgabe diesen Monat 10 neue Kunden zu gewinnen.“

Peter Müller, erst zwei Monate in der Firma tätig, fragt:“Wie sollen wir neue Kunden akquirieren? Welche Werbemittel stehen uns zur Verfügung? Wird für diesen Monat das Kontingent an Spritkosten hoch gesetzt? Welches Adressmaterial können Sie uns geben?“

Der Verkaufsleiter kommt ins Schwitzen. „Lasst Euch etwas einfallen. Seid kreativ“ antwortet er. Peter Müller zuckt mit den Schultern. Er greift zum Telefon und … vier Wochen später … akquiriert erfür die Konkurrenz – bequem von seinem Schreibtisch.

Schweißausbrüche und Bluthochdruck bei der Akquise gehören dank dem Internet der Vergangenheit an.

Durch einen Werbetexter-Auftrag bin ich mal wieder auf das Thema Landing Page gestoßen. Da ich Landing Pages länger nicht auf den Schirm hatte, machte ich mir einige grundsätzliche Gedanken.

Und vielleicht helfen Sie Ihnen.

Was im Offline-Geschäft Vorname, Name, Adresse und Telefon-Nummer ist, ist im Internet die einfache E-Mail-Adresse.

Landing Pages oder „eingedeutscht“ E-Mail-Adressen-Einsammelseiten dienen zur Akquise von Kunden. Kunden-Akquise ist im Internet zeit- und kostensparender, als im Offline Geschäft. Also für kleine Unternehmen sehr lukrativ und effizient, wenn Sie einige Dinge beachten

Viele Wege führen über Rom auf Ihre Landing Page

Wecken Sie in Ihrem Besucher einen Wunsch, machen Sie ihn neugierig. Der User kommt über verschiedene Wege auf Ihre Landing Page:

  • über Suchmaschinen
  • über Anzeigen auf anderen Webseiten (Text- oder Banneranzeigen)
  • aus einem (Stand-Alone) Newsletter
  • von einer anderen Unterseite Ihrer Domain

Sie haben den User durch Neugierde, Aufmerksamkeit und das Wecken eines Wunsches (ich will mehr: an Wissen, bessere Preise, Gratis-Download) auf Ihre Landing Page gelockt.

Den Wunsch an „Mehr“ muss der User bezahlen – mit seiner E-Mail-Adresse.

Sprechen Sie Erwartungen Ihres Besuchers deutlich sichtbar falsch an

… und der User ist weg.

Deshalb: Erfüllen Sie die Erwartungen Ihres Besuchers. Ist es der Preis, dann muss der Preis sich für ihn saftig lohnen. Ist es ein Download eines Report, dann ist es genau dieser und kein anderer Report.

Zeigen Sie Ihrem Besucher deutlich auf welchen Link er klicken muss. Besucher kennen Button aus den Webshops. Nutzen Sie solche Button beispielsweise mit der Aufschrift „Download“ oder „Hier herunterladen“.

Weitere Texte für den Button wären „reservieren“ oder „anfordern“. Ihr Besucher macht es fast automatisch, weil er diesen Vorgang aus seinem Internet-Kauf kennt.

Machen Sie den Button groß genug. Sie kennen vielleicht den Spruch „Manche Leute muss man mit dem Kopf drauf stoßen“ – und genau so ist es.

Wenn Ihre Besucher über die Suchmaschinen kommen

Durch die Suchmaschinen kann der Besucher auf irgendeiner Unterseite Ihrer Webseite landen. Der Besucher hat da meist noch nicht „sein“ Thema entdeckt. Setzen Sie einen Text-Link auf Ihre Landing Page. Oft ist es nur ein Detail, ein Gedanke, eine Intuition, die den User zu „ich will mehr“ verleitet.

Über Ihren Inhalt, Ihre Informationen wecken Sie seine Lust. Menschen sind in der heutigen Zeit Informationssammler. Sie wollen alles und sofort wissen. Schreiben Sie in Ihrem Text „Das Thema führt hier zu weit. Hier erhalten Sie mehr Informationen“. Und holen Ihren Besucher so über diesen Link auf Ihre Landing Page.

Fertigen Sie spezielle Landing Pages

Aus dem vorigen Absatz folgt logischerweise, dass Sie spezielle Landing Pages anfertigen sollten. Viele Webseiten haben schon eine „Mini-Landing Page“ in der Seite integriert. Wahrscheinlich haben Sie schon einen Gratis-Report als Geschenk auf der Startseite oder auf einem Blog gesehen.

Nur wenn der Besucher über die Suchmaschine auf einer Webseite ohne „Mini-Landing-Page“ landet, was dann – dann brauchen Sie diese spezielle Landing Page. Sie lenken seine volle Konzentration auf seine Erwartung – keine Ablenkung – Ihr einziges Ziel ist seine E-Mail-Adresse.

Nur eine Landing Page für ein Angebot

Fertigen Sie für jedes Produkt eine extra Landing Page an. Das hat zusätzlich den Vorteil, dass Sie verschieden Interessen-Gruppen von Anfang an trennen. Sie selektieren somit Ihre Zielgruppe noch einmal. Dadurch sind Sie in der Lage diese später zielgenauer anzusprechen.

Untermalen Sie Ihr Angebot mit einem Bild

Regen Sie die Vorstellungskraft Ihres Besuchers an. Das kann bei einem Gratis-Report ein Cover sein, bei einer Bedienungsanleitung das Foto des Produkts, oder eine Blume Tier Menschen um seine Emotionen zu verstärken.

Achten Sie auf eindeutige und große Motive, weil sonst die Gefahr der Ablenkung besteht und Ihr Besucher den entscheidenden Knopf nicht drückt.

Halten Sie Ihre Landing Page einfach

Gestalten Sie Ihre Landing Page einfach und übersichtlich. Eine ablenkende Navigation und ablenkende Inhalte sind Gift für Ihre Landing Page.

Erstellen Sie Ihre USP und setzen Sie Ihren USP-Text ein.

Passen Sie Ihre Landing Page den Farben Ihrer Webseite an. Andere Farben verunsichern den Besucher und Sie riskieren seinen Absprung ohne dass er sich mit seiner E-Mail-Adresse bei Ihnen einträgt.

Lange Werbetexte in Landing Pages

Wenn Sie lange Werbetexte in Landing Pages einsetzen, dann „mutiert“ Ihre Landing Page zur Sales Page. Das ist völlig in Ordnung. Nur dann schreiben Sie einen Werbetext wie für eine Sales Page. Ob sich der Aufwand lohnt, hängt von Ihrem Geschäft ab.

Welche Landing Page ist nun die Beste?

Für Landing Pages gilt, wie für alles im Verkauf: testen testen testen. Die einfache Methode ist ein A/B Split-Test mit dem Google-Webmaster-Tool.

Ändern Sie bei Ihrem Test immer nur eine Sache (Bild, Überschrift, Werbetext, Button …), sonst verfälschen Sie Ihre Ergebnisse. Falsche statistische Aussagen führen Sie hundertprozentig zu falschen Entscheidungen. Und falsche Entscheidungen kosten Ihnen Geld und Zeit.

Wer schreibt die Texte für den Weihnachtsmann

Wer schreibt die Texte für den Weihnachtsmann

Heiligabend, Patrick schaut auf sein Funk-Thermometer. „Mistwetter“ denkt er beim Ablesen der Anzeige: Schneeregen, – 1 Grad Celsius, 24. Dezember, 13.18 Uhr.

Patrick nimmt aus einer Mappe vier Seiten Papier. Auf jeder Seite steht oben in der rechten Ecke eine Zahl in roter Schrift. Patrick markiert die Seiten in der Reihenfolge, wie er sie heute abarbeiten muss.

Er liest den Text jeder einzelnen Seite in Ruhe durch. Patrick liest den Text zum x-ten Mal. Er kennt den Inhalt jeder einzelnen Seite. Patrick geht auf Nummer sicher und wiederholt laut den Text.

Der Text besteht im wesentlichen aus Stichpunkten. Patrick glaubt inzwischen jedes Kind der Familie persönlich zu kennen, welches er als Weihnachtsmann beschenken wird.

Sein Weihnachtskostüm hängt am Schrank. An seiner Wohnungstür stehen vier Säcke. Patrick kontrolliert die Säcke. Die Nummern an den Säcken stimmen mit den Nummern auf den Text-Seiten überein. Patrick klebt an die Säcke zusätzlich die Adresse und den Namen des Kindes.

Schließlich sorgt der Weihnachtsmann für Kinderaugen, die strahlen wie der Weihnachtsbaum – denkt Patrick. Er ist zufrieden. Alles hat er perfekt vorbereitet.

Das Funk-Thermometer zeigt: Schneeregen, 0 Grad Celsius, 24. Dezember, 13.57 Uhr

Dann geht er ins Wohnzimmer. Patrick nimmt die Fernbedienung und nach wenigen Sekunden startet das Video. Patrick kennt das Video. Er weiß, dass es genau vier Minuten und zwölf Sekunden läuft.

Patrick sieht, wie sich seine Tochter und ihre Mama mit Schneebällen bewerfen. Beide lachen und kreischen. Patrick hört die Stimmen voller Fröhlichkeit und Ausgelassenheit.

Patrick kennt das Ende des Videos. Seine Tochter Lena wirft mit einem Schneeball nach ihm. Sie trifft voll das Objektiv der Kamera. Die letzten Sekunden des Videos bleiben ohne Bild. Patrick hört alle drei lachen.

Das Video ist zu Ende. Patrick sitzt immer noch auf dem Sofa. Er nimmt ein Bild von seiner Tochter Lena vom Tisch. Er küsst das Bild. Patrick denkt: Sie hat dieselben Augen, wie ihre Mutter. Dabei rinnen ihm Tränen über seine Wangen.

Patrick bleibt noch einen Augenblick sitzen. Er hat seine Augen geschlossen. Dann atmet er laut aus, streckt ruckartig seine Arme nach oben.

Am Funk-Thermometer liest er: Schneeregen, -1 Grad Celsius, 24. Dezember, 14.17 Uhr

Patrick steht auf und zieht sich seine Winterjacke an. Er steigt in seine Winterstiefel und trägt die vier Säcke die Treppe herunter. Er verstaut sie im Kofferraum seines Autos und achtet auf die Reihenfolge der Säcke.

Patrick geht zurück in seine Wohnung. Die nächsten Stunden laufen für Patrick auf die Minute genau ab – so der Plan.Wieder in der Wohnung angekommen schaut Patrick auf das Funk-Thermometer: Schneeregen, -1 Grad Celsius, 24. Dezember, 14.29 Uhr.

Er setzt sich auf einen Stuhl und schließt die Augen. Nach vier Minuten schlägt er seine Augen auf. Wieder atmet er laut aus und schleudert seine Arme nach oben.

Dann nimmt Patrick das Weihnachtsmann-Kostüm vom Kleiderhaken und zieht es an. Er befestigt den weißen Bart in seinem Gesicht und setzt die rote Mütze auf.

Patrick wirft einen letzten Kontrollblick in den Spiegel. „Hohoho“ sagt Patrick mit tiefer Stimme. Und fügt leise hinzu: „Das fünfte Jahr ohne …“

Im Augenwinkel sieht er das Funk-Thermometer: Schneefall, -3 Grad Celsius, 24. Dezember, 14.52 Uhr. Ein Wetter, wie … und Patrick, schließt die Tür.

Patrick steigt in sein Auto und fährt los. Seine Gedanken eilen voraus. Anna, vier Jahre, lutscht am Daumen …

Am ersten Ziel angekommen, steigt Patrick aus und nimmt den Sack mit der Nummer eins. Er atmet tief durch. „Auf ins fünfte Heiligabend“ denkt er und geht los.

Er klopft an der Tür und hört von drin eine Kinderstimme rufen: „Der Weihnachtsmann“. Der Vater von Anna öffnet die Tür und Patrick sieht die kleine Anna. Sie sagt „Hallo Weihnachtsmann“ und spielt verlegen mit ihren schwarzen Haaren.

Die Mutter von Anna bedankt sich nach der Bescherung beim Weihnachtsmann Patrick.

Nach einer halben Stunde fährt Weihnachtsmann Patrick zu dem Jungen Bodo. Bodo sieht aus dem Fenster. In Hausschuhen rennt er dem Weihnachtsmann Patrick entgegen. Er ruft „Weihnachtsmann, ich habe mir eine Feuerwehr gewünscht. Hast Du in Deinem Sack eine drin?“

Die Mutter von Bodo sagt „Lass doch den Weihnachtsmann erst mal rein“.

Patrick beginnt mit seinem „Hohoho …“ Bodo reißt sein Geschenk-Paket auf. Er schreit aufgeregt: „Hurra, danke Weihnachtsmann. Genau so eine Feuerwehr habe ich mir gewünscht.“ Bodos Eltern sehen sich an und lächeln.

Der Weihnachtsmann verabschiedet sich. „Jetzt muss ich den anderen Kindern noch ihre Geschenke bringen …“

Der fünfjährige Bodo hat den Zeitplan von Patrick etwas nach hinten verschoben. So klopft Patrick bei der dritten Familie zwanzig Minuten später als geplant. Was solls, es ist Heiligabend.

„Ob das wohl der Weihnachtsmann ist?“ hört Patrick eine weibliche Erwachsenen-Stimme. Er pocht noch einmal an die Tür mit einem lauten „Hohoho …“

Die Tür öffnet sich und zwei Knirpse springen vor Freude in die Höhe. Sie rennen zurück und rufen aufgeregt „Papa, der Weihnachtsmann ist da“. Patrick zieht kurz an seinem Bart und tritt ein.

Obwohl Dave ein Jahr jünger als sein fünfjähriger Bruder ist, überragt er ihn um einige Zentimeter. Patrick stellt den Sack ab und sagt seinen Text …

Dave und Darius rasseln ihre Gedichte in einer Geschwindigkeit herunter, die jeden Formel eins Fahrer erblassen lassen. Genau so schnell reißen die beiden Jungen das Geschenk-Papier auf.

Patrick nimmt danach den leeren Sack und geht zu seinem Auto. Die Schneeflocken wehen ihm ins Gesicht. Der Schnee fällt stärker. Zum Glück schaffen es die Scheibenwischer denkt Patrick.

Er startet das Auto, atmet tief durch und sagt vor sich hin: „Auf zur letzten Tour“. Noch ahnt Patrick nicht dass es in diesem Sinne wirklich seine letzte Tour werden wird.

Seit vier Jahren hilft Patrick anderen Familien als Weihnachtsmann. Immer sah er strahlende Kinderaugen hinter seiner Weihnachtsmaske. Alle Mütter und Väter bedankten sich anschließend bei ihm.

Die Straßen sind spiegelglatt. Erst der Schneeregen und dann der Schnee. Patrick fährt vorsichtig. Im Kofferraum liegt nur noch ein Sack.

Patrick sieht kurz auf den Text seiner letzten Seite. Plötzlich erschrickt er, vor ihm drei rote Lichter – Bremslichter. Patrick tritt mit voller Wucht auf die Bremse. Er hört sein ABS anspringen. Der Angstschweiß steht ihm auf der Stirn. Noch einmal ist alles gut gegangen.

Patrick kommt an seinem Ziel an. Er parkt sein Auto ein. Schnell liest er noch einmal den Text für das Mädchen durch. In seinem Sack befinden sich ein Paar Skier. Das Mädchen heißt Linda, vier Jahre und auf ihrem Wunschzettel malte sie nur einen Wunsch: Skier.

Inzwischen bedeckt eine Schneedecke das Land. Neben dem Reihenhaus in dem Linda wohnt ist die vergilbte Wiese von einer Schneedecke überzogen. Die Schneekristalle glitzern. Die Lichtstrahlen aus den Häusern brechen sich im Schnee.

Patrick klopft unter seinem „Hohoho“ an die Tür. Er hört eine Kinderstimme „Mama, ich glaube der Weihnachtsmann kommt.“ „Na, dann schau mal nach und öffne die Tür“ antwortet Lindas Mutter. Kurz danach geht die Tür auf.

Patrick erschrickt. Linda ähnelt seiner Tochter Lena so sehr, dass er einen Augenblick dachte sie steht vor ihm. Mitten in seinen Schock hinein, hört er Lindas Mutter sagen: „Weihnachtsmann, komm herein.“

Und Linda stimmt ein: „Ja, komm herein Weihnachtsmann. Ich will Dir ein Weihnachtsgedicht erzählen.“ Linda sagt ihr Gedicht auf. Lindas Mutter bemerkt, dass Patrick die Tränen in den Augen stehen.

Die Zeremonie geht weiter. Patrick spielt hier zum ersten Mal Weihnachtsmann. Er packt Lindas Geschenk aus. Linda hüpft vor Freude. Sie rennt in den Flur und kommt angezogen mit Winterjacke, Mütze, Stiefel und Handschuhen zurück. Linda ruft: „Ich will Ski fahren. Weihnachtsmann, Du musst mir zuschauen.“

Dann verlassen alle drei das Haus. Linda fährt den kleinen Hang hinter dem Haus herunter. Obwohl Patrick mit seiner Tour fertig ist, sagt er „Ich muss jetzt weiter und den anderen Kindern ihre Geschenke bringen.“

Patrick verabschiedet sich von Lindas Mutter: “Ich wünsche Ihnen noch ein Frohes Fest“. Lindas Mutter antwortet: „Das wünsche ich dem lieben Weihnachtsmann auch. Und vielen Dank. Sie sehen ja, wie sehr sich Linda freut“.

Sie hören vom Hang ein lautes Lachen. Linda fiel gerade in den Schnee. Als Lindas Mutter die Tränen auf Patricks Wangen sieht, fragt sie: „Ist alles in Ordnung?“. Nach einem kurzen „Ja“ dreht sich Patrick um und geht zu seinem Auto.

Am Himmel blinken die Sterne. Die Lichter des Heiligabend erhellen die Dunkelheit. Der Mond schiebt sich hinter der letzten Wolke hervor. Patrick fährt nach Hause.

In seiner Wohnung zieht er das Weihnachtskostüm aus. Er schwitzt und will unter die Dusche gehen. Plötzlich klingelt das Telefon. Wer kann das sein, überlegt Patrick.

Das Funk-Thermometer zeigt: Sonnenschein, -5 Grad Celsius, 24.Dezember, 18.59 Uhr. Als Patrick das Wort „Sonnenschein“ liest, huscht ein Lächeln über sein Gesicht.

Dann drückt er die Annehmen-Taste am Telefon.. Er meldet sich mit einem „Hallo“. Patrick hört eine Stimme. Er erfasst nicht sofort die Worte. Patrick kennt die Stimme. Er wischt sich die Tränen aus seinem Gesicht. Es ist die Stimme von …

So liebe Leser und Leserinnen

Was glauben Sie: Wer ruft Patrick an? Und welche anderen Fragen haben Sie?

Wollen Sie wissen wer der Anrufer ist? Wenn dem so ist, dann sind Sie neugierig.Das ist völlig in Ordnung.

Neugier ist uns angeboren. Ohne Neugier entdecken wir nichts neues. Ohne Neugier wäre das Leben doch langweilig, oder?

Neugier und Geheimnisse hauchen der Weihnachtszeit das Besondere ein. Deshalb ist sie so spannend.

Übrigens ist die Geschichte ohne Ende vielleicht ein Anfang für den nächsten Teil. Ob das Geheimnis dann gelüftet wird? Das weiß nur der Weihnachtsmann – oder der Werbetexter.

Probieren Sie dieses Element der unvollendeten Geschichte mal aus. Schreiben Sie eine Geschichte ohne Ende. Erzählen Sie jemand ein Geschichte und unterbrechen Sie an der Stelle, wo die Spannung knistert. Dann erhalten Sie die volle Aufmerksamkeit.

Versuchen Sie es und wenn Sie Hilfe brauchen, so rufen Sie mich einfach an.

Drei Knüppel gegen den Werbetexter

Vielleicht kennen Sie das: Wenns kommt, dann alles auf einmal.

Der Montag Morgen mit Werbetexter Grauen

Vorige Woche: Am Montag morgen startete ich meinen Computer. Er zeigte mir eine Fehlermeldung an. Der PC startete nicht mehr. Entweder war das Betriebssystem total im Ars… oder eine Hardware-Komponente sagte für immer ade.

Computer haben eine kurze Lebensdauer – meiner eine von nur fünf Jahren.

Nachmittags fuhr ich zum nächsten Computerladen. Bei mir in der Nähe ist es MediMax. Ich rein in den Laden und schnurstracks in die Regale zu den Computern.

Die Auswahl an Tower PC hielt sich in Grenzen. Die Auswahl an Notebooks überforderte mein Stress-Level und meine technischen Kenntnisse.

Ich hatte mir zu Hause einige Daten notiert, die der neue Computer erfüllen muss. Ich holte den Zettel aus meiner Tasche und verglich meine Notizen mit den Daten auf dem Computer im Regal.

Wie immer blieben Fragen offen. Ich ging zu einem Mitarbeiter des Marktes. Nach der zweiten Frage verwies er mich an einen weiteren Mitarbeiter. Das kann ja heiter werden dachte ich.

Der zweite Mitarbeiter von MediMax beriet mich fachmännisch. Er beantwortete alle Fragen. Ich kaufte den PC. Ohne Computer bin ich handlungsunfähig, ja total aufgeschmissen. Die Zeit drängt. Ein Werbetexter-Auftrag von zehn Seiten für eine Firmenbroschüre plus Werbetexte für die Webseite steht gerade an.

Wenn mir als Werbetexter die Stimme versagt

Kaum hatte ich meinen neuen Computer mit den wichtigsten Software-Komponenten arbeitsfähig eingerichtet … kam der nächste Schlag: Halsschmerzen.

Am nächsten Tag stand mir der Schweiß auf der Stirn, die Nase juckte und gefühlte tausend „hatschis“ schrie ich heraus. Meine Stimme hörte sich an, wie nach einer durchzechten Nacht.

Am späten Nachmittag tränten mir dann so die Augen, dass ich beschloss mich hin zu legen. In den nächsten Tagen trank ich soviel heiße Zitrone und Salbeitee, wie in den letzten zehn Jahren zusammen.

Der Mittwoch – jetzt gabs noch eins drauf

Mittwoch Vormittag arbeitete ich mit mehreren Pausen. So versuchte ich mir die Kräfte einzuteilen. Nachmittag hatte ich einen Termin. Ich stieg ins Auto ein. Schon nach den ersten Metern zog das Fahrzeug nach links. Ich hielt an, stieg aus und das linke Vorderrad – platt wie eine Flunder.

Drei Tage hintereinander geschlagen – das reicht

Computer kaputt, Erkältung vom allerfeinsten, Luft raus – im wahrsten Sinne des Wortes – das dürfte doch reichen für eine Weile.

Denken entscheidet über das Leben

Ich blieb relativ gelassen. Ich setzte einfach meine Prioritäten tausend prozentig in die Praxis um.

  • E-Mails las ich schneller und antwortete sofort auf die dringend wichtigsten
  • Unwichtige Mails löschte ich sofort
  • Soziale Netzwerke – es geht auch mit nur zehn Minuten am Tag
  • Kurze Erholungspausen sind effektiver als längere Pausen
  • Ich konzentrierte mich nur auf den Werbetexter-Auftrag
  • Leichte Kost dankt der Körper mit Energie

Eine Erkenntnis, die nicht neu ist

Das Arbeiten nach Prioritäten bringt wesentlich mehr. Plötzlich treten Dinge in den Hintergrund und es läuft trotzdem alles – und besser.

Zugegeben, ich habe mich vom Hype um Facebook und Co anstecken lassen. Über Facebook habe ich noch keine Werbetexter-Aufträge erhalten. Also werde ich zukünftig mich dort weniger blicken lassen.

Übrigens ist das Unterhalten per Telefon wesentlich effizienter, als Kommentare bei Facebook zu schreiben.

Wie ist es bei Ihnen? Woher bekommen Sie Ihre Aufträge, Besucher, Kunden, Interessenten?

Laufen Sie den Tipps der Gurus hinterher oder überlegen Sie selbst mit gesundem Menschenverstand WAS für IHR Geschäft der passende Weg ist?

Saugen Sie nicht alles Wissen und alle Informationen unkritisch auf. Nutzen Sie lieber Ihr Gehirn für das eigene Denken.

Überlegen Sie, ob Ihnen die Informationen aus Newslettern, Webseiten, Ratgebern, Facebook usw. helfen, an Ihre Zielgruppe mehr zu verkaufen. Und wenn ja, dann WIE.

Wenn Sie beim WIE Ihren Denkapparat anstrengen, dann finden Sie oft IHREN Weg mit IHREN Stärken.

Das Gefühl der Bequemlichkeit spielt beim Werbetexte schreiben immer wieder eine entscheidende Rolle. Das Gehirn ist faul.

Die Bequemlichkeit zeigt sich darin, dass Menschen „Schritt-für-Schritt-Anleitungen“ kaufen, weil sie glauben so bequemer zum Ziel zu kommen. Nur anfangs scheint der Weg bequemer.

Auf lange Sicht gesehen, nützen Ihnen Anleitungen mit „Gehirnschmalz“ weit mehr. Wenn Sie beispielsweise wissen,

  • wie Ihre Interessenten und Kunden denken
  • welche Gefühle sie haben
  • welchen Defizite sie beseitigen wollen
  • was sie motiviert
  • wo sie sich aufhalten
  • was sie interessiert
  • welche Probleme sie haben

profitieren Sie ewig davon, weil Sie immer wieder genau dort im Verkauf ansetzen können.

Sie brauchen nur einmal RICHTIG Ihre Kunden zu analysieren und dann ab und an nachjustieren – ergänzen und ändern. Diese Wissen nutzt Ihnen garantiert länger, als das nächste technische Tool.

Sie brauchen nur diese Bequemlichkeit des Nicht-Denkens in aktives Denken umwandeln.

 

 

Werbetexter Monat August mit eigenem Geburtstagsgeschenk

Liebe Leser meines Werbetexter Blogs und meiner Werbetexter-Seiten, vielleicht geht es Ihnen so wie mir …

Jedes Jahr, so um den Tag meines Geburtstages herum verfalle ich in tiefsinnige Gedanken. Und kurioserweise passierten dann Dinge, die mit meinen Wünschen und Vorstellungen zusammenhängen.

Doch der Reihe nach.

Es ist kein Zufall, dass ich erst am letzten Tag des Monats August einen Blog-Artikel zum Werbetexten schreibe.

Die ersten Tage im August reparierte ich noch einige technische Fehler im Zahlungssystem. Meine Zielgruppenanalyse stellte ich zum Verkauf ins Internet. Die Zahlungsabwicklung und der Gutschein als Eröffnung verweigerten Ihre Zuverlässigkeit. Da stehen einem Werbetexter die Schweißperlen auf der Stirn.

Ich griff mehrmals in das System ein. Ich sendete zur Korrektur und Klarstellung mehrere E-Mails aus. Meine Newsletter-Abonennten sollten schließlich vom Rabatt profitieren.

Auf diese „Klarstellungs-Mails” erhielt ich dann eine Anfrage, wie diese Marketing-Technik funktioniert. Auf meine Antwort, dass es WIRKLICH eine technische Panne war, kam großes Staunen zurück.

Keine Zeit zum Durchatmen

Kurz darauf oder lief die Sache parallel ?… ich weiß gar nicht mehr … kam Grundig mit einem weiteren Auftrag.

Nur mal nebenbei. Wenn Sie Diktiersysteme suchen, so kontaktieren Sie Grundig. Das System ist einfach genial.

Ich begann mit der Recherche und allen weiteren Arbeiten für den Werbetext. Grundig lieferte mir genügend fachliches Material. Es vereinfachte meine eigene Recherche, die ich immer zusätzlich betreibe.

Kaum hatte ich den Werbetext pünktlich abgegeben, klingelte das Telefon. Grundig bedankte sich. Sie brauchten nur eine kleine Änderung machen. Es ging um ein fachliches Detail, welches ich nicht wissen konnte.

Die Freude währte nicht lange

Im gleichen Telefonat fragte Grundig, ob ich Zeit für einen weiteren Werbetext habe. Ich hatte einige Anfragen vorliegen, jedoch keine konkreten Aufträge. Ich sagte also zu.

Für lange Freudentänze über einen zufriedenen Kunden blieb also keine Zeit. Und kurz vor dem Fertigstellen des Werbetextes …

… klingelte das Telefon und ich wunderte mich über die Vorwahl-Nummer.

Ein Dach ist kein D/A/CH Raum

Der Anrufer kam aus Österreich. So ein lockeres Telefonat auf geschäftlicher Ebene habe ich wohl noch nie erlebt. Angenehme geschäftliche Gespräche und Korrektheit mit verbindlichen Vereinbarungen machen einfach Freude.

Machen Sie keine Geschäfte in der Kneipe

Der zweite Mittwoch im Monat August:

In meiner Wohngegend stehen zwei gemütliche Landgasthöfe. Nun kann jeder Mensch sich zu einer Zeit nicht an zwei verschiedenen Orten aufhalten.

Ich kehrte in den nächstgelegenen Landgasthof ein. Mitten im Raum stand ein freier Vierertisch. An diesen Tisch setzte ich mich. Neben mir saßen zwei Herren. Ich schätzte sie etwa in meinem Alter.

Die beiden Herren und ich erhielten zur gleichen Zeit das Essen. Da ergab es sich, dass wir zur gleichen Zeit mit dem Essen fertig waren. Ob es an der gleichen Kau-Geschwindigkeit oder unterschiedlichen Portionen lag, weiß ich nicht.

Am Nebentisch sitzend schnappte ich erst zufällig, dann mit spitzen Ohren einige Gesprächsbrocken auf. Kamen da schon Automatismen aus dem Werbetexte schreiben durch? Zuhören, analysieren, recherchieren.

Ähnlich, wie bei dem Einstieg in einen Werbetext wandte ich mich an die beiden Herren: „Entschuldigen Sie bitte, ich habe einiges von Ihrem Gespräch gehört. Naja und da wurde ich neugierig. Ehrlich gesagt habe ich dann manchmal genauer hingehört …”

Wie ich ihre Neugier weckte

Sie baten mich an ihren Tisch. Ich nahm mein Glas und setzte mich zu ihnen. Dann begann ein interessantes Gespräch. Wir sprachen über Klänge, Frequenzen, Wirkungen von Klängen auf unseren Körper.

So lernte ich, dass jedes Organ seine eigene Frequenz besitzt. Durch unsere „Zivilisation” haben wir die Frequenzen „verlernt”.

Einer der beiden Herren berichtete, dass er einer Frau durch solche Klänge ihr Gehör wieder gegeben hat – nach nur einer halben Stunde!

Er erzeugte mit Klang-Instrumenten die Ohr-Frequenz. Das Gehirn schwang sich auf die Frequenz ein, erinnerte sich und gab die dadurch die Energie-Bahn wieder frei. Die Frau konnte wieder hören.

Es ist kein Hokuspokus. Ich las ähnliche Informationen auf der Leipziger Buchmesse in diesem Jahr.

Die Tage danach vergingen wie im Fluge

Ich erhielt Werbetexter-Anfragen zur Leadgenerierung, zum Thema Versicherung, zum Thema Netzwerk, zu Firmenbroschüren, zu Webseiten-Texten …

Dann war noch der Grundig-Auftrag. Ein Wochenende musste fast dran glauben. Ich tankte meine Energie durch die Sonne und das Baden. Der Wechsel zwischen angespannter Arbeit mit aktiven Pausen erwies sich als goldrichtig.

Warum erzähle ich Ihnen das alles

Vielleicht haben Sie mitbekommen, dass ich keiner der Werbetexte-Anfragen und Aufträge AKTIV akquiriert habe.

Mit einem der beiden Herren im Landgasthof beginnt gerade eine Zusammenarbeit. Er designt Webseiten, Firmenflyer, Firmenbroschüren, Visitenkarten usw. Außerdem ist er fit im Programmieren von Webseiten und Datenbanken.

Auch er hat mich als erster nach unserem Gespräch im Landgasthof angerufen. Zugegeben, er war nur zwei Stunden schneller als ich.

Möglicherweise haben Sie schon von Kauf-Sog, statt Kauf-Druck gehört. In meinen Erlebnissen lesen Sie, dass es möglich ist – auch für Sie.

Zwei unschlagbare Erfolgstechniken

Ich verwende seit etwa zwei Monaten eine ganz einfache Technik. Sie kostet nichts. Ich wende sie nur an, wenn sie situationsbedingt passt. Das bedeutet, dass ich auf eine Situation warte und erst dann die Technik einsetze.

Es kann also passieren, dass ich diese Technik tagelang nicht anwende. Eben dann, wenn sich keine geeignete Situation ergibt. Die Technik funktioniert im Internet und im „Offline-Leben”.

Die zweite Technik nutze ich schon länger. Sie besitzt eine eigene Kraft – mal stärker, mal schwächer. Sie hilft diesen Kunden-Sog zu erzeugen. Die Mechanismen sind sehr komplex. Dafür ist die Anwendungsweise einfach.

Es ist nicht die Suche nach immer neuen Methoden oder Techniken. Es ist die konsequente Umsetzung und etwas Geduld, um Erfolge zu erzielen.

Welche Marketingkanäle im Jahr 2013 im Trend liegen

Am 19. und 20.Juni dieses Jahres fand in Nürnberg die Messe Malingtage statt.

Auf der Messe stellten sich Firmen mit ihren Produkten und Dienstleistungen vor. Zahlreiche Fachvorträge von namhaften Experten beeindruckten die Besucher.

In Vorbereitung und Auswertung der Messe Mailingtage erstellte ich zwei Werbetexte für die Firma REXAGO Information GmbH. Die REXAGO GmbH ist Mitglied im Dialogmarketing Verband e.V.

Kunden erhalten von der Firma REXAGO topaktuelle Adressdaten. Eine firmeninterne Software gleicht ständig Adressdaten ab. Etwa 40 Prozent der Adressdaten ändern sich jährlich. Bei REXAGO erhalten Sie Adressdaten tagesgenau.

Hinweis: Ordern Sie ein Adress-Paket über meinen Geschäfts-Kontakt zu REXAGO. Sie erhalten Vorteile, die ich Ihnen gern in einem Telefonat erkläre – Tel. 034294-83655

Wissensvorsprung durch aktuelle Adressdaten

  • über 4,3 Millionen Branchen- und Handelsadressen in Deutschland
  • über eine halbe Million Adressen in Österreich und der Schweiz
  • 2,7 Millionen Entscheider-Adressen

Bei der REXAGO GmbH können Sie als Kunde die Adressen selektieren, beispielsweise nach 7.700 Branchen.

Mit den fast unendlichen Selektionsmöglichkeiten erfüllt REXAGO Ihre Wünsche nach einer detaillierten Adressrecherche. Firmen entlasten so ihre eigene Suche und vermeiden falsche Adressen. Selektieren Sie Ihre Zielgruppen nach verschiedenen Faktoren.

Falsche Adressen kosten Firmen

  • Zeit wegen der Nachbearbeitung
  • Geld durch die Rückläufer von Mailings und dem Nachrecherchieren
  • Reputation durch falsche Ansprache der Entscheider, weil beispielsweise der Geschäftsführer vor drei Wochen gewechselt hat

Wie wichtig aktuelle Adressdaten im Dialogmarketing sind zeigt die Studie der Firma Absolit Dr. Schwarz Consulting

In seinem Vortrag räumte Torsten Schwarz mit einigen Mythen im Social Media Marketing auf. Er zeigte eine Studie über die Online Trends der Marketingkanäle im Jahr 2013.

Aktuelle Marketingkanäle im Jahr 2013

Aus der Studie geht hervor, welche Marketingkanäle 2013 im Trend liegen. Torsten Schwarz wies darauf hin, dass die Studie der Deutschen Post ähnliche Ergebnisse aufweist.

Dialogmarketing Marketingkanäle
  • Homepage 90%
  • E-Mail-Marketing 77%
  • Suchmaschinen 67%
  • Social Media 54%
  • Pressearbeit 52%
  • Messen, Events 48%
  • Print Mailing 47%
  • Print Anzeigen 44%
  • Banner Anzeigen 31%
  • Mobile Marketing 18%
  • Radio 8%
  • Fernsehen 6%
Durch die hohe Zahl der Marketingkanäle stehen die Marketingchefs der Firmen vor den Frage:
  • Mit welchem Aufwand betreiben wir welchen Marketingkanal?
  • Wie setze ich mein Werbebudget am effektivsten ein?
  • Welche Ziele kann ich mit welchem Marketingkanal erreichen?
  • Welche Ressourcen habe ich?
  • Mit welchen Größen messe ich den Erfolg?

Ressourcen einsetzen oder outsourcen

Besonders die Human-Ressourcen sind in einem Unternehmen begrenzt. Neue Mitarbeiter einzustellen braucht Zeit. Ob diese dann so einschlagen, wie gewünscht … bleibt trotz Auswahlkriterien und Assessment Center offen.

Temporäre Aufgaben auszulagern ist eine sinnvolle Alternative. Den Erfolg können Marketingchefs messen.

Wie lassen sich outgesourcte Aufgaben konkret messen?

Bei folgenden Marketingkanälen kann der Erfolg schnell und einfach gemessen werden:

  • Homepage (Verkaufsseiten)
  • E-Mail-Marketing (Öffnungsraten, Klickraten)
  • Pressearbeit (Besucher von der Presseportalen auf die eigene Webseite)
  • Print Mailing (Responsequote der Bestellungen, Antworten)
  • Print Anzeigen (Responsequote der Bestellungen, Antworten)
  • Banner Anzeigen (Responsequote der Bestellungen, Antworten)

Die große Gemeinsamkeit dieser Marketingkanäle: Menschen lesen die Texte!

In allen Marketingkanälen bestimmen die Werbetexte den Erfolg. Die Auswertung erfolgt leicht mit dem kostenlosen Tool von Google-Analytics. Größere Firmen setzen kostenpflichtige Tools ein.

Auch für Einzelunternehmen und kleine Firmen lohnt sich das Werbetexte schreiben an einen Experten zu übertragen.

Bereiten Sie Ihren Erfolg mit neuen Wegen vor

  • Überlegen Sie welcher Marketingkanal sich für das nächste Projekt am besten eignet
  • Aktualisieren Sie Ihre Adress-Datenbestände mit Unterstützung der REXAGO GmbH
  • Beauftragen Sie einen Werbetexter mit dem Schreiben Ihres Werbetextes, am besten mich – Tel. 034294-83655
  • Senden Sie Ihr Mailing aus und messen den Erfolg
Zielgruppenanalyse als wichtiges Marketinginstrument erkannt

Zielgruppenanalyse als wichtiges Marketinginstrument erkannt

Die Umfrage zur Zielgruppenanalyse begann ich am 24.Mai 2013. Ich sah mir heute die Webseite eines gemeinnützigen Vereins an. Der Verein sammelt Spenden für den Bau und die Ausrüstung eines Krankenhauses in Afrika.

Was der Verein und die Spendensammlung mit der Zielgruppen-Analyse zu tun haben, fragen Sie sich vielleicht. Dann lesen Sie den gesamten Beitrag.

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