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Verkaufstexte Splitter mit einer Ohrfeige und …

Verkaufstexte Splitter mit einer Ohrfeige und Geld für die Britische Majestät

Lassen Sie sich mal von Verkaufstexte Splitter inspirieren.

Ich nutze beim Schreiben von Verkaufstexten Fachbücher, mein eigenes Archiv und „geheime“ Recherche-Quellen.

Manchmal hilft wildes Stöbern, querlesen und in das graue Wetter starten für neue Ideen. Verkaufstexte brauchen immer wieder neue Ideen.

Große Ideen entstehen, oder besser kreative Ideen? … ich lockere mein Gehirn. Nein, ich schüttle es nicht. Davon bekomme ich Kopfschmerzen.

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Drei Knüppel gegen den Werbetexter

Vielleicht kennen Sie das: Wenns kommt, dann alles auf einmal.

Der Montag Morgen mit Werbetexter Grauen

Vorige Woche: Am Montag morgen startete ich meinen Computer. Er zeigte mir eine Fehlermeldung an. Der PC startete nicht mehr. Entweder war das Betriebssystem total im Ars… oder eine Hardware-Komponente sagte für immer ade.

Computer haben eine kurze Lebensdauer – meiner eine von nur fünf Jahren.

Nachmittags fuhr ich zum nächsten Computerladen. Bei mir in der Nähe ist es MediMax. Ich rein in den Laden und schnurstracks in die Regale zu den Computern.

Die Auswahl an Tower PC hielt sich in Grenzen. Die Auswahl an Notebooks überforderte mein Stress-Level und meine technischen Kenntnisse.

Ich hatte mir zu Hause einige Daten notiert, die der neue Computer erfüllen muss. Ich holte den Zettel aus meiner Tasche und verglich meine Notizen mit den Daten auf dem Computer im Regal.

Wie immer blieben Fragen offen. Ich ging zu einem Mitarbeiter des Marktes. Nach der zweiten Frage verwies er mich an einen weiteren Mitarbeiter. Das kann ja heiter werden dachte ich.

Der zweite Mitarbeiter von MediMax beriet mich fachmännisch. Er beantwortete alle Fragen. Ich kaufte den PC. Ohne Computer bin ich handlungsunfähig, ja total aufgeschmissen. Die Zeit drängt. Ein Werbetexter-Auftrag von zehn Seiten für eine Firmenbroschüre plus Werbetexte für die Webseite steht gerade an.

Wenn mir als Werbetexter die Stimme versagt

Kaum hatte ich meinen neuen Computer mit den wichtigsten Software-Komponenten arbeitsfähig eingerichtet … kam der nächste Schlag: Halsschmerzen.

Am nächsten Tag stand mir der Schweiß auf der Stirn, die Nase juckte und gefühlte tausend „hatschis“ schrie ich heraus. Meine Stimme hörte sich an, wie nach einer durchzechten Nacht.

Am späten Nachmittag tränten mir dann so die Augen, dass ich beschloss mich hin zu legen. In den nächsten Tagen trank ich soviel heiße Zitrone und Salbeitee, wie in den letzten zehn Jahren zusammen.

Der Mittwoch – jetzt gabs noch eins drauf

Mittwoch Vormittag arbeitete ich mit mehreren Pausen. So versuchte ich mir die Kräfte einzuteilen. Nachmittag hatte ich einen Termin. Ich stieg ins Auto ein. Schon nach den ersten Metern zog das Fahrzeug nach links. Ich hielt an, stieg aus und das linke Vorderrad – platt wie eine Flunder.

Drei Tage hintereinander geschlagen – das reicht

Computer kaputt, Erkältung vom allerfeinsten, Luft raus – im wahrsten Sinne des Wortes – das dürfte doch reichen für eine Weile.

Denken entscheidet über das Leben

Ich blieb relativ gelassen. Ich setzte einfach meine Prioritäten tausend prozentig in die Praxis um.

  • E-Mails las ich schneller und antwortete sofort auf die dringend wichtigsten
  • Unwichtige Mails löschte ich sofort
  • Soziale Netzwerke – es geht auch mit nur zehn Minuten am Tag
  • Kurze Erholungspausen sind effektiver als längere Pausen
  • Ich konzentrierte mich nur auf den Werbetexter-Auftrag
  • Leichte Kost dankt der Körper mit Energie

Eine Erkenntnis, die nicht neu ist

Das Arbeiten nach Prioritäten bringt wesentlich mehr. Plötzlich treten Dinge in den Hintergrund und es läuft trotzdem alles – und besser.

Zugegeben, ich habe mich vom Hype um Facebook und Co anstecken lassen. Über Facebook habe ich noch keine Werbetexter-Aufträge erhalten. Also werde ich zukünftig mich dort weniger blicken lassen.

Übrigens ist das Unterhalten per Telefon wesentlich effizienter, als Kommentare bei Facebook zu schreiben.

Wie ist es bei Ihnen? Woher bekommen Sie Ihre Aufträge, Besucher, Kunden, Interessenten?

Laufen Sie den Tipps der Gurus hinterher oder überlegen Sie selbst mit gesundem Menschenverstand WAS für IHR Geschäft der passende Weg ist?

Saugen Sie nicht alles Wissen und alle Informationen unkritisch auf. Nutzen Sie lieber Ihr Gehirn für das eigene Denken.

Überlegen Sie, ob Ihnen die Informationen aus Newslettern, Webseiten, Ratgebern, Facebook usw. helfen, an Ihre Zielgruppe mehr zu verkaufen. Und wenn ja, dann WIE.

Wenn Sie beim WIE Ihren Denkapparat anstrengen, dann finden Sie oft IHREN Weg mit IHREN Stärken.

Das Gefühl der Bequemlichkeit spielt beim Werbetexte schreiben immer wieder eine entscheidende Rolle. Das Gehirn ist faul.

Die Bequemlichkeit zeigt sich darin, dass Menschen „Schritt-für-Schritt-Anleitungen“ kaufen, weil sie glauben so bequemer zum Ziel zu kommen. Nur anfangs scheint der Weg bequemer.

Auf lange Sicht gesehen, nützen Ihnen Anleitungen mit „Gehirnschmalz“ weit mehr. Wenn Sie beispielsweise wissen,

  • wie Ihre Interessenten und Kunden denken
  • welche Gefühle sie haben
  • welchen Defizite sie beseitigen wollen
  • was sie motiviert
  • wo sie sich aufhalten
  • was sie interessiert
  • welche Probleme sie haben

profitieren Sie ewig davon, weil Sie immer wieder genau dort im Verkauf ansetzen können.

Sie brauchen nur einmal RICHTIG Ihre Kunden zu analysieren und dann ab und an nachjustieren – ergänzen und ändern. Diese Wissen nutzt Ihnen garantiert länger, als das nächste technische Tool.

Sie brauchen nur diese Bequemlichkeit des Nicht-Denkens in aktives Denken umwandeln.