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Wer schreibt die Texte für den Weihnachtsmann

Wer schreibt die Texte für den Weihnachtsmann

Heiligabend, Patrick schaut auf sein Funk-Thermometer. „Mistwetter“ denkt er beim Ablesen der Anzeige: Schneeregen, – 1 Grad Celsius, 24. Dezember, 13.18 Uhr.

Patrick nimmt aus einer Mappe vier Seiten Papier. Auf jeder Seite steht oben in der rechten Ecke eine Zahl in roter Schrift. Patrick markiert die Seiten in der Reihenfolge, wie er sie heute abarbeiten muss.

Er liest den Text jeder einzelnen Seite in Ruhe durch. Patrick liest den Text zum x-ten Mal. Er kennt den Inhalt jeder einzelnen Seite. Patrick geht auf Nummer sicher und wiederholt laut den Text.

Der Text besteht im wesentlichen aus Stichpunkten. Patrick glaubt inzwischen jedes Kind der Familie persönlich zu kennen, welches er als Weihnachtsmann beschenken wird.

Sein Weihnachtskostüm hängt am Schrank. An seiner Wohnungstür stehen vier Säcke. Patrick kontrolliert die Säcke. Die Nummern an den Säcken stimmen mit den Nummern auf den Text-Seiten überein. Patrick klebt an die Säcke zusätzlich die Adresse und den Namen des Kindes.

Schließlich sorgt der Weihnachtsmann für Kinderaugen, die strahlen wie der Weihnachtsbaum – denkt Patrick. Er ist zufrieden. Alles hat er perfekt vorbereitet.

Das Funk-Thermometer zeigt: Schneeregen, 0 Grad Celsius, 24. Dezember, 13.57 Uhr

Dann geht er ins Wohnzimmer. Patrick nimmt die Fernbedienung und nach wenigen Sekunden startet das Video. Patrick kennt das Video. Er weiß, dass es genau vier Minuten und zwölf Sekunden läuft.

Patrick sieht, wie sich seine Tochter und ihre Mama mit Schneebällen bewerfen. Beide lachen und kreischen. Patrick hört die Stimmen voller Fröhlichkeit und Ausgelassenheit.

Patrick kennt das Ende des Videos. Seine Tochter Lena wirft mit einem Schneeball nach ihm. Sie trifft voll das Objektiv der Kamera. Die letzten Sekunden des Videos bleiben ohne Bild. Patrick hört alle drei lachen.

Das Video ist zu Ende. Patrick sitzt immer noch auf dem Sofa. Er nimmt ein Bild von seiner Tochter Lena vom Tisch. Er küsst das Bild. Patrick denkt: Sie hat dieselben Augen, wie ihre Mutter. Dabei rinnen ihm Tränen über seine Wangen.

Patrick bleibt noch einen Augenblick sitzen. Er hat seine Augen geschlossen. Dann atmet er laut aus, streckt ruckartig seine Arme nach oben.

Am Funk-Thermometer liest er: Schneeregen, -1 Grad Celsius, 24. Dezember, 14.17 Uhr

Patrick steht auf und zieht sich seine Winterjacke an. Er steigt in seine Winterstiefel und trägt die vier Säcke die Treppe herunter. Er verstaut sie im Kofferraum seines Autos und achtet auf die Reihenfolge der Säcke.

Patrick geht zurück in seine Wohnung. Die nächsten Stunden laufen für Patrick auf die Minute genau ab – so der Plan.Wieder in der Wohnung angekommen schaut Patrick auf das Funk-Thermometer: Schneeregen, -1 Grad Celsius, 24. Dezember, 14.29 Uhr.

Er setzt sich auf einen Stuhl und schließt die Augen. Nach vier Minuten schlägt er seine Augen auf. Wieder atmet er laut aus und schleudert seine Arme nach oben.

Dann nimmt Patrick das Weihnachtsmann-Kostüm vom Kleiderhaken und zieht es an. Er befestigt den weißen Bart in seinem Gesicht und setzt die rote Mütze auf.

Patrick wirft einen letzten Kontrollblick in den Spiegel. „Hohoho“ sagt Patrick mit tiefer Stimme. Und fügt leise hinzu: „Das fünfte Jahr ohne …“

Im Augenwinkel sieht er das Funk-Thermometer: Schneefall, -3 Grad Celsius, 24. Dezember, 14.52 Uhr. Ein Wetter, wie … und Patrick, schließt die Tür.

Patrick steigt in sein Auto und fährt los. Seine Gedanken eilen voraus. Anna, vier Jahre, lutscht am Daumen …

Am ersten Ziel angekommen, steigt Patrick aus und nimmt den Sack mit der Nummer eins. Er atmet tief durch. „Auf ins fünfte Heiligabend“ denkt er und geht los.

Er klopft an der Tür und hört von drin eine Kinderstimme rufen: „Der Weihnachtsmann“. Der Vater von Anna öffnet die Tür und Patrick sieht die kleine Anna. Sie sagt „Hallo Weihnachtsmann“ und spielt verlegen mit ihren schwarzen Haaren.

Die Mutter von Anna bedankt sich nach der Bescherung beim Weihnachtsmann Patrick.

Nach einer halben Stunde fährt Weihnachtsmann Patrick zu dem Jungen Bodo. Bodo sieht aus dem Fenster. In Hausschuhen rennt er dem Weihnachtsmann Patrick entgegen. Er ruft „Weihnachtsmann, ich habe mir eine Feuerwehr gewünscht. Hast Du in Deinem Sack eine drin?“

Die Mutter von Bodo sagt „Lass doch den Weihnachtsmann erst mal rein“.

Patrick beginnt mit seinem „Hohoho …“ Bodo reißt sein Geschenk-Paket auf. Er schreit aufgeregt: „Hurra, danke Weihnachtsmann. Genau so eine Feuerwehr habe ich mir gewünscht.“ Bodos Eltern sehen sich an und lächeln.

Der Weihnachtsmann verabschiedet sich. „Jetzt muss ich den anderen Kindern noch ihre Geschenke bringen …“

Der fünfjährige Bodo hat den Zeitplan von Patrick etwas nach hinten verschoben. So klopft Patrick bei der dritten Familie zwanzig Minuten später als geplant. Was solls, es ist Heiligabend.

„Ob das wohl der Weihnachtsmann ist?“ hört Patrick eine weibliche Erwachsenen-Stimme. Er pocht noch einmal an die Tür mit einem lauten „Hohoho …“

Die Tür öffnet sich und zwei Knirpse springen vor Freude in die Höhe. Sie rennen zurück und rufen aufgeregt „Papa, der Weihnachtsmann ist da“. Patrick zieht kurz an seinem Bart und tritt ein.

Obwohl Dave ein Jahr jünger als sein fünfjähriger Bruder ist, überragt er ihn um einige Zentimeter. Patrick stellt den Sack ab und sagt seinen Text …

Dave und Darius rasseln ihre Gedichte in einer Geschwindigkeit herunter, die jeden Formel eins Fahrer erblassen lassen. Genau so schnell reißen die beiden Jungen das Geschenk-Papier auf.

Patrick nimmt danach den leeren Sack und geht zu seinem Auto. Die Schneeflocken wehen ihm ins Gesicht. Der Schnee fällt stärker. Zum Glück schaffen es die Scheibenwischer denkt Patrick.

Er startet das Auto, atmet tief durch und sagt vor sich hin: „Auf zur letzten Tour“. Noch ahnt Patrick nicht dass es in diesem Sinne wirklich seine letzte Tour werden wird.

Seit vier Jahren hilft Patrick anderen Familien als Weihnachtsmann. Immer sah er strahlende Kinderaugen hinter seiner Weihnachtsmaske. Alle Mütter und Väter bedankten sich anschließend bei ihm.

Die Straßen sind spiegelglatt. Erst der Schneeregen und dann der Schnee. Patrick fährt vorsichtig. Im Kofferraum liegt nur noch ein Sack.

Patrick sieht kurz auf den Text seiner letzten Seite. Plötzlich erschrickt er, vor ihm drei rote Lichter – Bremslichter. Patrick tritt mit voller Wucht auf die Bremse. Er hört sein ABS anspringen. Der Angstschweiß steht ihm auf der Stirn. Noch einmal ist alles gut gegangen.

Patrick kommt an seinem Ziel an. Er parkt sein Auto ein. Schnell liest er noch einmal den Text für das Mädchen durch. In seinem Sack befinden sich ein Paar Skier. Das Mädchen heißt Linda, vier Jahre und auf ihrem Wunschzettel malte sie nur einen Wunsch: Skier.

Inzwischen bedeckt eine Schneedecke das Land. Neben dem Reihenhaus in dem Linda wohnt ist die vergilbte Wiese von einer Schneedecke überzogen. Die Schneekristalle glitzern. Die Lichtstrahlen aus den Häusern brechen sich im Schnee.

Patrick klopft unter seinem „Hohoho“ an die Tür. Er hört eine Kinderstimme „Mama, ich glaube der Weihnachtsmann kommt.“ „Na, dann schau mal nach und öffne die Tür“ antwortet Lindas Mutter. Kurz danach geht die Tür auf.

Patrick erschrickt. Linda ähnelt seiner Tochter Lena so sehr, dass er einen Augenblick dachte sie steht vor ihm. Mitten in seinen Schock hinein, hört er Lindas Mutter sagen: „Weihnachtsmann, komm herein.“

Und Linda stimmt ein: „Ja, komm herein Weihnachtsmann. Ich will Dir ein Weihnachtsgedicht erzählen.“ Linda sagt ihr Gedicht auf. Lindas Mutter bemerkt, dass Patrick die Tränen in den Augen stehen.

Die Zeremonie geht weiter. Patrick spielt hier zum ersten Mal Weihnachtsmann. Er packt Lindas Geschenk aus. Linda hüpft vor Freude. Sie rennt in den Flur und kommt angezogen mit Winterjacke, Mütze, Stiefel und Handschuhen zurück. Linda ruft: „Ich will Ski fahren. Weihnachtsmann, Du musst mir zuschauen.“

Dann verlassen alle drei das Haus. Linda fährt den kleinen Hang hinter dem Haus herunter. Obwohl Patrick mit seiner Tour fertig ist, sagt er „Ich muss jetzt weiter und den anderen Kindern ihre Geschenke bringen.“

Patrick verabschiedet sich von Lindas Mutter: “Ich wünsche Ihnen noch ein Frohes Fest“. Lindas Mutter antwortet: „Das wünsche ich dem lieben Weihnachtsmann auch. Und vielen Dank. Sie sehen ja, wie sehr sich Linda freut“.

Sie hören vom Hang ein lautes Lachen. Linda fiel gerade in den Schnee. Als Lindas Mutter die Tränen auf Patricks Wangen sieht, fragt sie: „Ist alles in Ordnung?“. Nach einem kurzen „Ja“ dreht sich Patrick um und geht zu seinem Auto.

Am Himmel blinken die Sterne. Die Lichter des Heiligabend erhellen die Dunkelheit. Der Mond schiebt sich hinter der letzten Wolke hervor. Patrick fährt nach Hause.

In seiner Wohnung zieht er das Weihnachtskostüm aus. Er schwitzt und will unter die Dusche gehen. Plötzlich klingelt das Telefon. Wer kann das sein, überlegt Patrick.

Das Funk-Thermometer zeigt: Sonnenschein, -5 Grad Celsius, 24.Dezember, 18.59 Uhr. Als Patrick das Wort „Sonnenschein“ liest, huscht ein Lächeln über sein Gesicht.

Dann drückt er die Annehmen-Taste am Telefon.. Er meldet sich mit einem „Hallo“. Patrick hört eine Stimme. Er erfasst nicht sofort die Worte. Patrick kennt die Stimme. Er wischt sich die Tränen aus seinem Gesicht. Es ist die Stimme von …

So liebe Leser und Leserinnen

Was glauben Sie: Wer ruft Patrick an? Und welche anderen Fragen haben Sie?

Wollen Sie wissen wer der Anrufer ist? Wenn dem so ist, dann sind Sie neugierig.Das ist völlig in Ordnung.

Neugier ist uns angeboren. Ohne Neugier entdecken wir nichts neues. Ohne Neugier wäre das Leben doch langweilig, oder?

Neugier und Geheimnisse hauchen der Weihnachtszeit das Besondere ein. Deshalb ist sie so spannend.

Übrigens ist die Geschichte ohne Ende vielleicht ein Anfang für den nächsten Teil. Ob das Geheimnis dann gelüftet wird? Das weiß nur der Weihnachtsmann – oder der Werbetexter.

Probieren Sie dieses Element der unvollendeten Geschichte mal aus. Schreiben Sie eine Geschichte ohne Ende. Erzählen Sie jemand ein Geschichte und unterbrechen Sie an der Stelle, wo die Spannung knistert. Dann erhalten Sie die volle Aufmerksamkeit.

Versuchen Sie es und wenn Sie Hilfe brauchen, so rufen Sie mich einfach an.

Drei Knüppel gegen den Werbetexter

Vielleicht kennen Sie das: Wenns kommt, dann alles auf einmal.

Der Montag Morgen mit Werbetexter Grauen

Vorige Woche: Am Montag morgen startete ich meinen Computer. Er zeigte mir eine Fehlermeldung an. Der PC startete nicht mehr. Entweder war das Betriebssystem total im Ars… oder eine Hardware-Komponente sagte für immer ade.

Computer haben eine kurze Lebensdauer – meiner eine von nur fünf Jahren.

Nachmittags fuhr ich zum nächsten Computerladen. Bei mir in der Nähe ist es MediMax. Ich rein in den Laden und schnurstracks in die Regale zu den Computern.

Die Auswahl an Tower PC hielt sich in Grenzen. Die Auswahl an Notebooks überforderte mein Stress-Level und meine technischen Kenntnisse.

Ich hatte mir zu Hause einige Daten notiert, die der neue Computer erfüllen muss. Ich holte den Zettel aus meiner Tasche und verglich meine Notizen mit den Daten auf dem Computer im Regal.

Wie immer blieben Fragen offen. Ich ging zu einem Mitarbeiter des Marktes. Nach der zweiten Frage verwies er mich an einen weiteren Mitarbeiter. Das kann ja heiter werden dachte ich.

Der zweite Mitarbeiter von MediMax beriet mich fachmännisch. Er beantwortete alle Fragen. Ich kaufte den PC. Ohne Computer bin ich handlungsunfähig, ja total aufgeschmissen. Die Zeit drängt. Ein Werbetexter-Auftrag von zehn Seiten für eine Firmenbroschüre plus Werbetexte für die Webseite steht gerade an.

Wenn mir als Werbetexter die Stimme versagt

Kaum hatte ich meinen neuen Computer mit den wichtigsten Software-Komponenten arbeitsfähig eingerichtet … kam der nächste Schlag: Halsschmerzen.

Am nächsten Tag stand mir der Schweiß auf der Stirn, die Nase juckte und gefühlte tausend „hatschis“ schrie ich heraus. Meine Stimme hörte sich an, wie nach einer durchzechten Nacht.

Am späten Nachmittag tränten mir dann so die Augen, dass ich beschloss mich hin zu legen. In den nächsten Tagen trank ich soviel heiße Zitrone und Salbeitee, wie in den letzten zehn Jahren zusammen.

Der Mittwoch – jetzt gabs noch eins drauf

Mittwoch Vormittag arbeitete ich mit mehreren Pausen. So versuchte ich mir die Kräfte einzuteilen. Nachmittag hatte ich einen Termin. Ich stieg ins Auto ein. Schon nach den ersten Metern zog das Fahrzeug nach links. Ich hielt an, stieg aus und das linke Vorderrad – platt wie eine Flunder.

Drei Tage hintereinander geschlagen – das reicht

Computer kaputt, Erkältung vom allerfeinsten, Luft raus – im wahrsten Sinne des Wortes – das dürfte doch reichen für eine Weile.

Denken entscheidet über das Leben

Ich blieb relativ gelassen. Ich setzte einfach meine Prioritäten tausend prozentig in die Praxis um.

  • E-Mails las ich schneller und antwortete sofort auf die dringend wichtigsten
  • Unwichtige Mails löschte ich sofort
  • Soziale Netzwerke – es geht auch mit nur zehn Minuten am Tag
  • Kurze Erholungspausen sind effektiver als längere Pausen
  • Ich konzentrierte mich nur auf den Werbetexter-Auftrag
  • Leichte Kost dankt der Körper mit Energie

Eine Erkenntnis, die nicht neu ist

Das Arbeiten nach Prioritäten bringt wesentlich mehr. Plötzlich treten Dinge in den Hintergrund und es läuft trotzdem alles – und besser.

Zugegeben, ich habe mich vom Hype um Facebook und Co anstecken lassen. Über Facebook habe ich noch keine Werbetexter-Aufträge erhalten. Also werde ich zukünftig mich dort weniger blicken lassen.

Übrigens ist das Unterhalten per Telefon wesentlich effizienter, als Kommentare bei Facebook zu schreiben.

Wie ist es bei Ihnen? Woher bekommen Sie Ihre Aufträge, Besucher, Kunden, Interessenten?

Laufen Sie den Tipps der Gurus hinterher oder überlegen Sie selbst mit gesundem Menschenverstand WAS für IHR Geschäft der passende Weg ist?

Saugen Sie nicht alles Wissen und alle Informationen unkritisch auf. Nutzen Sie lieber Ihr Gehirn für das eigene Denken.

Überlegen Sie, ob Ihnen die Informationen aus Newslettern, Webseiten, Ratgebern, Facebook usw. helfen, an Ihre Zielgruppe mehr zu verkaufen. Und wenn ja, dann WIE.

Wenn Sie beim WIE Ihren Denkapparat anstrengen, dann finden Sie oft IHREN Weg mit IHREN Stärken.

Das Gefühl der Bequemlichkeit spielt beim Werbetexte schreiben immer wieder eine entscheidende Rolle. Das Gehirn ist faul.

Die Bequemlichkeit zeigt sich darin, dass Menschen „Schritt-für-Schritt-Anleitungen“ kaufen, weil sie glauben so bequemer zum Ziel zu kommen. Nur anfangs scheint der Weg bequemer.

Auf lange Sicht gesehen, nützen Ihnen Anleitungen mit „Gehirnschmalz“ weit mehr. Wenn Sie beispielsweise wissen,

  • wie Ihre Interessenten und Kunden denken
  • welche Gefühle sie haben
  • welchen Defizite sie beseitigen wollen
  • was sie motiviert
  • wo sie sich aufhalten
  • was sie interessiert
  • welche Probleme sie haben

profitieren Sie ewig davon, weil Sie immer wieder genau dort im Verkauf ansetzen können.

Sie brauchen nur einmal RICHTIG Ihre Kunden zu analysieren und dann ab und an nachjustieren – ergänzen und ändern. Diese Wissen nutzt Ihnen garantiert länger, als das nächste technische Tool.

Sie brauchen nur diese Bequemlichkeit des Nicht-Denkens in aktives Denken umwandeln.

 

 

Werbetexter auf der Leipziger Buchmesse

Für Werbetexter bieten sich Buchmessen hervorragend an um neue Kontakte zu finden. Als Werbetexter ging ich zur diesjährigen Leipziger Buchmesse.

In diesem Beitrag finden Sie Ideen, Gedanken und Anregungen für Ihr Geschäft, für Ihr Marketing und für Ihre Seele. Als Werbetexter bin ich, trotz allem ein Mensch aus Fleisch und Blut mit Gefühlen.

Ich bereitete mich auf die Leipziger Buchmesse vor. Ich wollte mir für mein Geschäft des Werbetextens neue Anregungen und Ideen holen. Ich wollte mich auch unterhalten und Spaß haben. Und beides erfüllte sich, besser gesagt übererfüllte sich … mit 123,45 Prozent oder waren es noch mehr?

Mein „Gesprächsleitfaden” beinhaltete nur drei Punkte. Ich wollte so locker und flexibel bleiben. Dieses einfache Vorgehen kann ich nur empfehlen – angenehm, locker, humorvoll, erfolgreich

  1. Small Talk an den Ausstellungsständen, die mich als Werbetexter und aus persönlichem Interesse interessieren.
  2. Fragen stellen, um wertvolle Anregungen und Ideen zu bekommen. Ausstellern Tipps und Hinweise aus meiner Sicht des Werbetexters zu geben. Die Reihenfolge wechselte immer mal wieder.
  3. Bei gegenseitiger persönlicher Sympathie übergebe ich meine Visitenkarte.

Erfahren Sie hier meine lebendigen Eindrücke, teilweise geprägt von berührenden Gefühlen und interessantem Wissen. Jedes Gespräch verlief einzigartig, so wie jeder Mensch einzigartig ist.

Und lassen Sie sich jetzt inspirieren von den für mich beeindruckendsten Gesprächen – in zeitlicher Reihenfolge.

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