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Verkaufsprozess Wie kaufen Menschen im Internet?

Menschen kaufen im Internet, genauso wie Sie.

Menschen haben Bedürfnisse, Wünsche und Emotionen. Menschen reagieren auf Zahlen, Daten Fakten und glauben logisch zu agieren. Menschen nutzen oder negieren Angebote. Menschen sind Gewohnheitstiere.

Es gibt unzählige Möglichkeiten wie und warum Menschen kaufen.

Wer sich im Internet bewegt will irgendetwas. Mal abgesehen von den Spaß-Videos, Chatten und anderen Dingen, die Lebenszeit vergeuden … suchen Internet-User im Internet Hilfe.

Sie suchen nach zwei Arten der Hilfe:

  1. Sie suchen Hilfe, um ein Problem zu lösen
  2. Sie wollen sich einen Wunsch erfüllen

Menschen, die ein Problem lösen wollen, geben in eine Suchmaschine ihren Suchbegriff ein. Google besitzt bei den Suchmaschinen die absolute Vorrangstellung in Deutschland. Inzwischen heißt es nicht mehr »Ich suche nach«, sondern »ich google nach«.

Menschen, die sich einen Wunsch erfüllen wollen suchen in Google oder direkt in Online Shops.

Schüchterne Frau

Gehen wir mal davon aus, dass Sie eine Webseite betreiben und für Ihren Kunden ein Problem lösen. Sagen wir mal: Sie helfen schüchternen Frauen, ihr Selbstwertgefühl zu steigern.

Wird so eine Frau gleich beim ersten Besuch Ihrer Webseite Ihr Angebot wahrnehmen? Sicher nicht. Kaum jemand kauft beim ersten Besuch einer Webseite.

Warum? Weil der erste Besuch einer Webseite für den User etwas Neues ist. Menschen sind immer vorsichtig, wenn ihnen etwas Neues begegnet. Sie sind neugierig und ängstlich zugleich. Auf der einen Seite treibt uns die Abenteuerlust, und auf der anderen Seite die Angst unsere Komfortzone zu verlassen.

Unsere schüchterne Frau landet auf Ihrer Webseite. Deshalb sprechen wir oft von der »Landingpage«. Sie schaut sich um. Sie liest einen Absatz. Oder sie scrollt die Webseite herunter und bleibt an einer Überschrift oder einem Bild hängen. Sie beginnt zu lesen? Warum?

Sie beginnt zu lesen, weil genau dieses eine Detail Ihre Aufmerksamkeit erregte. Gratulation, Sie haben die schüchterne Frau neugierig gemacht.

Wie haben Sie die Aufmerksamkeit dieser Frau erregt? Mit einem Bild? Mit einer Grafik? Mit einer Überschrift? Mit einer Fettschrift? Mit einer Kundenmeinung?

Die Texte auf den Webseiten werden selten von oben bis unten gelesen. User scannen Webseiten. Nur wenn Sie dem User und dem Auge des Users Möglichkeiten bieten, dass er an einer Stelle hängen bleibt, fangen Sie ihn ein.

Sie erreichen die Aufmerksamkeit deshalb, weil sich die o.g. Elemente vom Text abheben. Sie erreichen die Aufmerksamkeit durch den Kontrast. Doch Vorsicht! Ich sah oft Webseiten, die es stark übertreiben. Da blinkt und blitzt es an allen Stellen und der User verlässt die Webseite, weil er total verwirrt ist.

Sie haben jetzt die Aufmerksamkeit der Frau erhalten und wie geht es weiter?

Sie stehen vor der nächsten Aufgabe.

Wie sprechen Sie die Frau an? Wie beginnen Sie mit Ihr zu kommunizieren? Wie sagen Sie ihr »Hey, ich sah, dass Sie den Absatz zum Thema Lächeln lasen. Wenn Sie wollen, habe ich noch mehr für Sie«?

Denn, nur wenn Sie dies schaffen, dann agieren Sie und können nachdem Kennenlernen, langsam Vertrauen aufbauen. Wenn Sie es nicht schaffen, bleibt Ihnen nur das Hoffen auf Kollege Zufall »Hoffentlich kommt sie bald wieder. Ich muss verkaufen, sonst verhungere ich.«

Ihre Aufgabe besteht nun darin, diesen ersten Kontakt in einen zweiten Kontakt zu erweitern. Wie fangen Sie einen Fisch? Na, klar mit einem Köder.

Der Köder ist mit der Frage »Wollen Sie noch mehr Informationen zum Thema Lächeln?« ausgelegt. Und nun sagen Sie ihr, was Sie davon hat. Welchen Vorteil hat die Frau, wenn Sie lernt, natürlich zu lächeln?

Sie beschreiben kurz und knapp mit wenigen Worten, die besonders emotionalisieren und hypnotisch überzeugen, ihre Vorteile. Sie sagen ihr, dass Sie ihr diese Vorteile kostenlos zusenden. Sie fragen Sie, an welche E-Mail-Adresse die Post gehen soll.

Sie gibt Ihnen die E-Mail-Adresse. Sie haben ihr Vertrauen erhalten. Sie informieren diese schüchterne Frau, dass ihr neues Lächeln nur ein Schritt ist, um ihre Schüchternheit zu überwinden. Und wenn sie will, dann kann Sie noch weitere Tipps lesen.

Und schwups haben Sie diese Frau in Ihrem E-Mail Verteiler drin. Jetzt schreiben Sie ihr regelmäßig Tipps zu ihren Problemen und Wünschen. Sie vertiefen das Vertrauen und stellen zu ihr eine Beziehung her. Die Frau lernt Sie durch Ihre »Briefe« kennen.

Das Vertrauen und die Beziehung vertiefen sich, weil die Frau ihre Probleme beginnt mit Ihrer Hilfe zu lösen.

Bei so vielen Tipps wird sie viel leichter kaufen, als wenn Sie ihr gleich ein Angebot unterbreiten. Sie wird kaufen, weil Sie ihr mit den kostenlosen Tipps bewiesen haben, dass Sie der richtige Helfer sind.

Solange Ihr Wunschkunde sein Hauptproblem oder seinen Lebenswunsch nicht gelöst hat, kauft er auch weitere Produkte. Oder Ihr Wunschkunde kauft weitere Produkte, weil sich Probleme oder Wünsche im Leben wiederholen.

Menschen kaufen immer wieder Lebensmittel, weil sie essen müssen. Wasser brauchen sie nicht kaufen, weil sie auch Leitungswasser trinken können. Menschen kaufen neue Modeartikel, obwohl deren Schrank mit Kleidungsstücken überquillt. Menschen reisen in den Urlaub.

Einige Menschen kaufen die neuesten technischen Gräte, obwohl sie nur einen Teil der Funktionen nutzen.

Wie Sie sehen müssen Menschen nicht unbedingt Dinge zum Leben kaufen. Sie wollen kaufen, weil sie sich Wünsche erfüllen wollen. Oder sie wollen ihre Probleme lösen. Und hier schließt sich er Kreis.

Bevor Sie eine Verkaufsprozess erstellen, empfehle ich Ihnen eine Verkaufsstruktur anzufertigen

Rufen Sie mich an und wir besprechen Ihre Situation, Ihre Wünsche und Ziele damit Sie in Zukunft mit Ihren Texten Ihre Verkaufszahlen und Ihren Umsatz steigern. Telefon +49 34294 83655 oder senden Sie mir eine E-Mail an ht@werbetexterservice.de.

Verkaufsstruktur als Basis für Ihren Verkauf

Verkaufsstruktur als Basis für Ihren Verkauf

Die Grafik zeigt eine Grob-Übersicht einer Verkaufsstruktur. Ich wählte diese einfache Übersicht, um mehr Klarheit in das Verkauf-System zu bringen.

Wie Sie klar erkennen können läuft der User einen anderen Weg, als wir unsere Arbeiten durchführen.
Die Herausforderung besteht darin aus Kundensicht zu denken und aus Unternehmersicht seine Verkaufsstruktur zu erstellen. Ich denke mit dieser Übersicht lässt sich die Aufgabe leichter bewältigen, ohne in Stress zu verfallen.

Vor dem Erstellen der Verkaufsstruktur stehen noch drei Aufgaben, welche die Basis bilden. Ohne diese Aufgaben besteht die Verkaufsstruktur aus Pappe, wird beim ersten Kundensturm umgeweht. Oder anders: Jeder User-Tropfen macht die Pappe nass, erweicht sie und die Verkaufsstruktur fällt in sich zusammen. Übrig bleibt nasse Pappe und Ihr erhoffter Geldstrom-Regen fließt in Rohrleitungen der Mitbewerber.

Worin bestehen die Aufgaben, um Ihr Fundament aus Beton anzurühren?

Was ist die Basis einer Verkaufsstruktur aus Beton?

Sie verkaufen an Menschen aus Fleisch und Blut mit Problemen, Wünschen und Emotionen.

Die Basis beginnt damit herauszufinden an wen Sie Ihre Produkte verkaufen. Wie sieht Ihr Interessent, Ihr Kunde aus? Wie Sieht Ihr Wunsch-Kunde aus?

Aufgabe 1: Erstellen Sie ein Profil Ihres Kunden

Was sind seine Probleme, Schmerzen, Ängste, Wünsche und Vorstellungen? Wie lebt er?
Welche physischen und psychologischen Bedürfnisse hat Ihr Kunde? Welche Existenz-, Beziehungs- oder Wachstumsbedürfnisse hat Ihr Kunde? Welcher Bedürfnisgruppe nach Maslow gehört er an?

Jeder Verbrecher hinterlässt Spuren. Ihr Kunde hinterlässt Lebensspuren aus denen sie seine Bedürfnisse erkennen. Finden sie diese heraus.

Aufgabe 2: Was macht den Unterschied Ihres Produkts aus?

Wie leben in einem Überfluss an Produkten und Dienstleistungen. Wie wollen Sie Ihren Kunden von Ihren Produkten überzeugen? Wie wollen Sie ihn überzeugen, dass er bei Ihnen und nicht beim Mitbewerber kauft? Je billiger und einfacher das Produkt, desto weniger Klicks ist Ihr Kunde vom Mitbewerber entfernt.

3 Chancen als Basis für Ihren Erfolg im Verkauf

  • Sie ziehen sofort die Aufmerksamkeit Ihres Kunden auf Ihr Produkt
  • Ihr Kunde erkennt sofort und klar den einzigartigen Nutzen Ihres Produkts
  • Ihr Kunde erkennt intrinsisch seinen emotionalen Nutzen

Aufgabe 3: Wie nimmt Ihr Kunde Sie wahr?

Wie erscheinen Sie, in den Augen Ihres Kunden?

Sind Sie der billige Jakob mit guten Produkten, der diese zu Billig-Preisen verramscht und ums Überleben kämpft? Sind Sie der Experte für ein bestimmtes spezifisches Problem? Sind Sie der Allrounder, der für seine Kunden alles Möglich organisiert und ihm so Zeit spart?
Wie positionieren Sie sich mit Ihren Produkten am Markt? Wie flexibel können Sie auf globale Marktveränderungen reagieren?

Erst wenn Sie die Basis fundamental gelegt haben, lohnt es sich für Sie das Haus der Verkaufsstruktur zu erstellen.

Steht das Haus, führen Sie Ihren Kunden im Verkaufsprozess durch Ihr Kaufhaus. Dabei spielt es keine Rolle, ob Ihr Kaufhaus ein Online-Shop ist oder nur aus wenigen Produkten besteht.

Entscheidend ist, dass Sie Probleme von Menschen lösen oder der Wünsche erfüllen und diese Menschen bereit sind dafür Geld auszugeben. Soviel Geld, dass Sie davon Ihre eigenen Probleme lösen und Ihre Wünsche sich erfüllen können.

Holger Tiegel

Werbetexter Holger TiegelMein Name ist Holger Tiegel und als Werbetexter helfe ich Ihnen, wie Sie durch Werbetexte Ihre Verkäufe steigern.

Über das Internet Sind Sie in der Lage (fast) jedes Produkt oder Dienstleistung an den Mann oder die Frau zu bringen.

 

Wenn Sie mehr über mich wissen wollen, klicken Sie hier

12 Text Ideen für mehr Verkäufe in 2020

Ehrlich gesagt mag ich dieses „Datum-Hopping“ nicht. Springen von Silvester zu Neujahr, zum Valentinstag, zu Ostern … Urlaub … Weihnachten … und wieder von vorn …

ABER FAKT IST

Die Menschen geben zum „Datum-Hopping“ mehr Geld aus, als in der Zeit dazwischen.

ZWEI FRAGEN

  1. Wie wollen Sie dieses „Datum-Hopping“ Kauf-Verhalten für Ihr Geschäft, für Ihre Verkäufe und Ihren Umsatz nutzen?
  2. Wie können Sie in der sogenannten umsatzschwachen Zeit mehr verkaufen?

BEGINNEN SIE MIT DENKEN

In unserer hektischen Zeit … schneller, weiter höher … vergeuden wir unsere wichtige Ressource: Unser Gehirn. Ich nehme mir beispielsweise die Zeit, diesen Text zu schreiben. Ich überlege:

Was will ich Ihnen sagen, damit Sie davon profitieren. Warum will ich es sagen. Was sind meine Ziele (Informieren, Verkaufen, Content erstellen, Leads sammeln, Bekanntheit erhöhen …). Wie schreibe ich den Text? Welche Links setze ich?

Geht das alles zusammen? Entgegen jeder Theorie und Vernunft, versuche ich dies hier einmal.

Formulieren Sie Ihre Ziele. Schreiben Sie diese auf. Überlegen Sie, welche Arbeiten Sie selbst ausführen, welche Sie an Mitarbeiter, Freelancer oder Agenturen abgeben.

Vielleicht fallen Ihnen dabei synergetische Kooperationen ein. Ich schrieb einen Werbetext für weniger Geld und erhielt vom Auftraggeber als Ausgleich ein Qualitätsprodukt.

NEHMEN SIE SICH DIE DESHALB ZEIT

Bereiten Sie Ihre Kampagnen vor. Veröffentlichen Sie Ihre Kampagnen auf Ihrer Webseite, auf Ihrem Blog, im Internet und/oder Offline.

Schreiben Sie Ihre Kampagnen. Prüfen Sie Ihre Werbetexte oder geben Sie mir Ihre Werbetexte zum Prüfen. Oder lassen Sie sich Ihre Kampagne komplett erstellen.

Sparen Sie Zeit beim Vorbereiten durch das Arbeiten mit Checklisten. Erstellen Sie Ihre eigenen Abläufe.

Planen Sie zu jeder Kampagne eine Pressemitteilung. Sie schaffen so mehr Reichweite.

Senden Sie doch mal den guten alten Werbebrief mit einem Flyer per Post an Ihre Interessenten.

12 Verkaufs-Ideen für das neue Jahr 2020

Weniger ist mehr. Verbinden Sie jeden Monat mit einem besonderen Verkaufs-Event. Erinnern Sie sich an das menschliche Verhalten des „Kaufen-nach-Datum-Hopping“.

Los geht’s.

Januar

Fallen Sie statt der üblichen „Start ins Neue Jahr Aktion“ mit einer ausgefallenen Idee ins neue Jahr.

Ihre Kunden gaben zu Weihnachten wahrscheinlich viel Geld aus. Ein Teil Ihrer Kunden freute sich über Schnäppchen und Rabatte beim Geschenke kaufen. Der andere Teil Ihrer Kunden ärgert sich vielleicht noch über das nun (fast) leere Bankkonto.

Glauben Sie, dass Sie es deshalb schwer haben Ihre Produkte zu verkaufen? Natürlich nicht.

Kennen Sie das Prinzip der Verknappung?

Ich sah diese Verkaufstrick In einem Weihnachtsfilm mit dem Schauspieler Arnold Schwarzenegger.

Arnolds Sohn wünschte sich eine ganz bestimmte Spielfigur. So eine Kinderhelden-Figur, die Kinder mögen. Arnold rannte und suchte in allen Läden. Er kam immer zu spät. Die Verkäufer sagten ihm, dass sie die letzte Kinderhelden-Figur vor fünf Minuten verkauften.

Sein Sohn wünschte sich die Figur so sehr. Er sprach seit Wochen von nichts anderem.

Arnold kaufte drei Minuten vor dem Schließen aller Geschäfte voller Verzweiflung ein anderes Geschenk. Sie können sich vorstellen, dass sein Sohn enttäuscht war und Arnold tief traurig seinen Sohn ansah.

Kaum öffneten die Läden nach Weihnachten, stand diese Kinder-Super-Helden-Figur wieder im Schaufenster. Arnold kaufte sofort das Nach-Weihnachtsgeschenk für seinen Sohn.

Arnold strahlte übers ganze Gesicht. Die Augen seines Sohnes leuchteten, wie Weihnachtssterne am Tannenbaum.

Die Geschäfte in den USA verknappen die Anzahl der Ware vor Weihnachten. Sie verknappen genau die Ware, die ihre Kunden wollen. Die Kunden kaufen „Ausweichware“.

Diese „Ausweichware“ erfreut den Beschenkten natürlich weniger. Es war eben nicht DAS Geschenk.

UND: Die Kunden kauften nach Weihnachten ihr ideales Geschenk, weil die Geschäfte diese wieder verkaufen. So wurde die „Kauf-Delle“ nach Weihnachten ausgeglichen.

Mein Tipp

Unterscheiden Sie sich von „Neujahrs-Rabatt-Aktionen“, die wahrscheinlich Ihr Mitbewerber macht.

Wie wäre es mit einer Mondfinsternis-Aktion im Januar. Die erste Mondfinsternis kommt im Jahr 2020 schon am 10. Januar. Der Mond tritt gegen 18.10 Uhr in den Halbschatten.

Was meinen Sie zu einer 50% Rabatt (Halbschatten) Aktion – genau zu diesen Zeitpunkt, beispielsweise von 17.10 Uhr bis 19.10 Uhr.

Bieten Sie Rabatte, Gutscheine, Coupons, Rätsel mit Gewinnen an. Oder haben Sie weitere Ideen.

Bereiten Sie Ihre Aktion mit einer Countdown-E-Mail-Serie vor. Beginnen Sie mit Ihrer E-Mail-Serie schon am 2. Januar. Senden Sie einen Tag vor der Aktion noch einmal eine E-Mail. Vielleicht eine Stunde vor Ihrer Aktion die letzte Erinnerungs-Mail.

Übrigens gibt es aller vier Wochen Neumond und dann Vollmond. So eine Aktion können Sie mit den Jahreszeiten verbinden und jedes Jahr wiederholen. Sie erstellen Ihre Aktion und Ihre E-Mail-Texte. Sie passen die E-Mail-Texte im Folgejahr an. So sparen Sie Zeit.

Februar

Beginnen Sie den Februar mit einem Liebesgedicht und stimmen Ihre Kunden auf den Valentinstag am 14. Februar ein.

Welche ihrer Produkte können Sie mit Liebe und Dankbarkeit verbinden? Wenn Ihnen hierzu nichts einfällt, dann sagen Sie Ihren Kunden einfach an diesem Tag „Danke“.

Zeigen Sie Ihren Kunden und Lesern, dass sie Ihnen am Herzen legen. Vergeben Sie Valtentins-Rabatte oder legen Sie ein „Valentins-Dankeschön-Geschenk“ auf Ihr Angebot obendrauf.

Eine E-Mail-Kampagne für diesen Tag lohnt sich. Der 14. Februar kommt jedes Jahr wieder. Werten Sie nach der Aktion die Öffnungsrate, Klickrate und Verkäufe aus. So können Sie im Folgejahr noch bessere Ergebnisse erzielen.

Oder Sie fahren gleich einen E-Mail-Kampagnen-Splittest. Dann wissen Sie sofort, welche Worte und Texte bei Ihren Lesern ankommen.

Pflegen Sie in Ihre E-Mail-Texte den Namen oder Vornamen Ihres Empfängers ein. Die E-Mail wirkt persönlicher und steigert damit Ihre Erfolgsrate.

März

Der Internationale Frauentag am 8. März eignet sich hervorragend Ihren Kundinnen spezielle Angebote zu unterbreiten.

Vergessen Sie Ihre männlichen Kunden nicht. Liefern Sie mit Ihren E-Mail-Aktionen den Männern Ideen und Tipps zu Geschenken. Männer schenken Ihren Frauen an diesem Tag ihre Aufmerksamkeit und zücken Ihre Kreditkarte.

Vielleicht starten Sie Ihre Rabatt-Aktion schon am 1. März, damit das Geschenk rechtzeitig ankommt. Oder Sie vergeben Gutscheine.

Starten Sie vor dem Frauentag eine Umfrage „Was wünschen Sie sich von Ihrem Partner zum Frauentag“. Sie können diese Umfrage als Leadmagnet nutzen.

Aus den Umfrage-Ergebnissen erkennen Sie, welche Ihrer Produkte besonders nachgefragt werden. Bieten Sie hier Ihren Lesern Frauentags-Rabatte oder Gutscheine an.

Verdoppeln Sie Ihre Verkäufe in dem Sie Ihren weiblichen Kunden gleich noch Angebote für Ihre beste Freundin offerieren.

Schreiben Sie Ihre E-Mail-Texte, wie ein Freund oder eine Freundin. Bereiten Sie eine kleine E-Mail-Serie von drei bis vier E-Mails für Ihren Erfolg vor.

April

Ostern. Ostern fällt meist in den Monat April. Egal ob Ostern schon die ersten Blumen blühen oder der Winter noch einmal zurückkommt, Ostern beginnt emotional der Frühling.

Bunte Eier bemalen, Osterhasen, regionale Bräuche – Ostern eröffnet Ihnen verschiedene Möglichkeiten für Ihre Newsletter-Kampagnen. Wie wäre es mit einer digitalen Eiersuche? Wer findet in welchem Newsletter den Osterhasen?

Führen Sie Gewinnspiele zu den schönsten Ostereiern durch oder lassen Sie für Ihre Leser Ihre Ostereier Punkte vergeben. Die Gewinner erhalten Preise vom Osterhasen.

Gestalten Sie ein digitales Osternest oder ein Osternest-Newsletter mit Gewinn-, oder Rabatt-Eiern).

Gestalten Sie eine extra Ostern-Seite für Ihre Ostern-Aktion mit Gutscheinen, Geschenken, Rabatten. Setzen Die das Prinzip der Mengen-Verknappung ein. Schließlich hat ein Osternest nur eine begrenzte Zahl von Eiern.

Sammeln Sie mit Ihrer Ostern-Aktion E-Mail-Adressen und füllen Ihre E-Mail-Liste.

Mai

Männertag oder Himmelfahrt ist längst zu einem Familientag geworden. Ausflüge, Wandern, Start der Grill-Saison – welche Möglichkeiten für E-Mail- und somit Verkaufs-Kampagnen …

Begeistern Sie Ihre Newsletter-Leser mit Tipps zu Wanderwegen, Familien-Spielen, Grill-Rezepten, vegetarische Grill-Rezepte …

Heben Sie die Kauflust Ihrer Leser mit Rabatten auf Grill-Produkte, lustige Sprüche auf Grill-Schürzen oder einem Mai-Bock Bier.

Wer kennt die besten Wanderrouten in der Region oder Deutschlands? Wer sendet Ihnen die schönsten oder lustigsten Himmelfahrt-Fotos zu?

Verlosen Sie unter allen Teilnehmern beispielsweise einen Wanderrucksack oder einen Gutschein für Ihre Produkte oder Dienstleistungen.

Animieren Sie die User Ihrer Webseite an diesem Wettbewerb teilzunehmen und sich so in Ihren Newsletter einzutragen.

Juni

Pfingsten fällt meist in den Mai oder in den Juni. Der Sommeranfang, die Sommersonnenwende (meist am 20. Oder 21. Juni) und das Wetter genießen die Menschen.

Begrüßen Sie Ihre Leser, Interessenten und Kunden mit einem Sommerstrauß von Überraschungen.

Verlosen Sie Pfingsten-Gutscheine, bieten Sie Sonderangebote zur Sommersonnenwende. „Die Tage werden langsam wieder kürzer, unsere Preise schneller – Sommer-Rabatt 33%“.

Bereiten Sie Ihre Deko auf Ihrer Webseite vor. Eine Extra-Sommeranfang-Webseite mit Sonderangeboten schalten Sie erst am Tag des Sommeranfangs frei.

Nennen Sie die Seite einfach „www.domain.de/sommeranfang-sonderangebot“. So können Sie die Webseite jedes Jahr wiederverwenden und sparen Zeit.

Bereiten Sie Ihre Sommer-Aktion mit einer kleinen E-Mail-Serie vor und stimmen Ihre Leser auf Ihre Kampagnen ein. Sie erstellen Ihre E-Mail-Serie einmal und setzen diese nächstes Jahr wieder ein.

Juli

Stopfen Sie das Sommerloch! Schulferien, Urlaubszeit, Badesaison – Ihre Leser sitzen weniger am Rechner. Welche Ihrer Produkte können Sie mit der Zeit draußen in der Natur verbinden?

Sommeraktivitäten, Sommerbeach-Volleyball, Gartenpflege, Grillen, Segel, Surfen Schwimmen, Fahrrad fahren fordern Ihren Geist für Kampagnen heraus.

Kreative Mailings oder besondere Aktionen sind gefragt. Sommerzeit ist Foto und Videozeit in der Natur, im Wald, am Strand, im und auf dem Wasser.

Lassen Sie Ihre Leser Urlaubsfotos einsenden und verlosen Sie für die schönsten Urlaubsfotos Geschenke oder Gutscheine. Oder die höchste Sandburg bekommt ein Sandkasten-Spielzeug für die Kinder.

August

Viele Schüler bereiten sich auf die Schule vor. Im August beginnen die Einschulungen. Packen Sie in die „Schultüte“ Ihrer Leser, Interessenten und Kunden ein Zusatzprodukt hinein.

Bei digitalen Produkten packen Sie ein Zusatz-Produkt rein, welches Sie sonst als Bonus anbieten. Aktivieren Sie so die Weiterbildung Ihrer Leser.

Werbegeschenke, wie Stifte oder andere kleine Schreibwaren passen zum Schulanfang. Schreibwaren und Bücher eignen sich für Gewinnspiele oder als Geschenkbeilage, wenn Sie physische Produkte verkaufen.

Promoten Sie „Einschulungskurse“ mit Rabatten für Ihre Kurse, ob online oder offline. „Für unsere Erwachsenen-Erstklässler ein Schnupperkurs in unserer Fitness-Schule“.

Schreiben Sie Ihre E-Mail-Texte mit Bezug auf Lernen, Weiterbilden, Weiterentwickeln. Sie schlagen so leicht die Brücke zum Schulanfang. Ihre Leser nehmen Ihre Newsletter leichter auf.

Welches Bundesland hat zu welchem Termin Einschulung. Führen Sie Einschulungskampagnen per Newsletter mit Sonder-Angeboten durch.

Da wir in Deutschland mit Berlin 16 Bundesländer haben, können Sie 16 Newsletter-Aktionen fahren.

Erstellen Sie einen E-Mail-Text als Verkaufsgerüst und passen Sie diesen einfach an das jeweilige Bundesland an. Die Arbeit lohnt sich, weil nächstes Jahr wieder Kinder eingeschult werden.

September

Noch Sommer oder schon Herbst? Das September-Wetter präsentiert sich meist in beiden Facetten.

Spielen Sie in Ihren E-Mail-Texten mit den Worten „sowohl als auch“ und verknüpfen Sie zwei Produkt-Angebote. Verbinden Sie nicht die Produkte direkt, sondern über deren Nutzen.

„Diese Jacke tragen sowohl Männer, als auch Frauen. Immer mehr ältere Paare zeigen Ihre Verbundenheit mit gleicher oder ähnlicher Kleidung“

„Mit meinen Werbetexten erzielen Sie mehr Verkäufe, sowohl in Ihrem Online als auch in Ihrem Offline Geschäft.“

Das Oktoberfest mögen die einen, hassen die anderen. Trennen Sie Ihren Nutzen und bieten so zwei Produkte „gleichzeitig“ an. Verschiedene Experimente ergaben, dass Menschen sich zwischen zwei Produkten entscheiden, wenn diese vorgegeben werden.

Das Gehirn beschäftigt sich mit der Frage: Soll ich Produkt A oder B wählen. Dem Kaufhirn fällt es sehr schwer, keines der Produkte zu nehmen. Der Denk-Energie-Aufwand ist hoch und das Gehirn geht meist den sparsamen Energie-Weg.

„Wenn Sie mehr Neukunden über das Internet gewinnen wollen, dann vereinbaren Sie ein Gespräch mit mir und wir schauen uns Ihre Webseite an.“

„Wenn Sie lokal mehr Kunden anziehen wollen, dann erstellen und verteilen Sie rund um Ihr lokales Geschäft Flyer. Setzen Sie einfach die Anleitung aus meinem Kindle Buch um.

Nehmen Sie den Monat September und testen Sie Ihre E-Mail-Texte ohne mit Rabatten, Gutscheinen, Coupons und Margen-Killern. Verwöhnen Sie Ihre Leser, Interessenten und Kunden NICHT mit regelmäßigen Rabatt-Aktionen.

Stellen Sie sowohl Ihr Alleinstellungsmerkmal als auch Ihre Produkt-Nutzen-Vorteile heraus. Differenzieren Sie sich so von Ihrem Mitbewerber.

Oktober

„Die Blätter fallen, unsere Preise auch“ – gähn und langweilig? Probieren Sie es aus – einfach mit einem Splittest.

Halloween ist das süß-schaurige Ereignis im Oktober. Kinder verkleiden sich und laufen von Tür zu Tür, um nach Süßem zu fragen. Kürbisse mit Halloween-Gesichtern. Verlosen Sie unter Kunden Halloween oder Kürbis-Produkte.

„Schnupperkurs – vom Kürbis-Körper zur Traumfigur“. Oder „Vertreiben Sie die Halloween-Geister mit unserem xy Produkt“. Erstellen Sie eine schaurige Halloween Speisekarte mit Sonder-Angeboten.

„Regenwurm-Vampir-Blut mit Chilli – Kiste Rotwein xy mit 10% Halloween Rabatt“.

Welche Ihrer Produkte können Sie mit Halloween, Kindern und verkleiden verbinden?

Denken Sie mal total verrückt und quer. Erarbeiten Sie in Ihrem Team Ideen.

Senden Sie an Ihre Newsletter-Empfänger Ideen mit

  • Bastel-Anleitungen
  • Halloween-Gesicht straffen mit Kosmetik-Produkten
  • Faulheitsgeister mit Fitness-Programm vertreiben
  • inneren Unruhe Geist mit dem Meditationskurs einschläfern …
  • 15 Halloween Rezepte zum Abnehmen

November

Ende November leitet der Black Friday die wohl umsatzstärkste Zeit des Jahres ein. Es obliegt Ihnen, diesen amerikanischen Verkaufshype mit zu machen oder nicht.

Die Gefahr dieses Verkaufs-Hypes besteht darin, dass Menschen unnötig Produkte kaufen. Sie kaufen nur wegen dem Preis. Wenn Menschen Produkte nur wegen dem Preis kaufen, wird es schwer sie als Stammkunden zu gewinnen.

Wenn Menschen in dieser Zeit der Rabatt-Schlachten die Produkte nur wegen des Preises kaufen und sie nicht nutzen, besteht die Gefahr des bitteren Nachgeschmacks. Der Nachgeschmack kann auf sie zurückfallen.

Ob Sie bei dieser Rabattschlacht mitmachen, entscheiden Sie. Manche Geschäfte setzen vorher die Preise hoch, um danach mit Rabatten zu glänzen. Wenn Kunden diese Taktik merken, verlieren Sie deren Vertrauen und Ihre Glaubwürdigkeit.

Vielleicht wäre es sinnvoller im November Newsletter mit Geschenk-Ideen für Weihnachten zu versenden. Sie koppeln sich von der Rabatt-Masse ab und bereiten Ihr Weihnachtsgeschäft durch zusätzliche Aufmerksamkeit und Vertrauen vor.

Die Rabatte bei den Weihnachts-Angeboten fallen oft geringer aus, als in den Black-Friday Wochen. Gut für Ihre Marge.

Oder Sie erhöhen Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Vertrauen, in dem Sie klar kommunizieren: „Wir liefern Qualität und Service und um diesen für unsere Kunden zu gewährleisten, verramschen wir unsere Produkte nicht.“

Kein Schönheits-Chirurg würde seine Operation statt für 10.000 Euro, nur für 200 Euro anbieten, nur weil gerade Black-Friday ist.

Sie heben sich vom Markt ab, wenn Sie gegen den Strom schwimmen. Und nicht immer bringt ein Hype, einen Vorteil für Ihr Geschäft.

Fragen Sie sich: Was will und erwartet mein Kunde? Kunden wollen Produkte, die ihnen ein Problem lösen und/oder mehr Freude bringen. Der Preis spielt nie die erste Geige.

Dezember

Natürlich Weihnachten. Unterschätzen Sie den Nikolaus nicht. Welches Ergänzungsprodukt, kleines Kennenlern-Angebot oder Zusatz-Geschenk passt bei Ihnen in den Nikolaus-Stiefel?

Senden Sie Ihren „Nikolaus-Käufern“ mit dem Versenden Ihres Produkts einen „Extra-Nikolaus-Weihnachtsgutschein“ mit der Aufschrift „Nur für Nikolaus-Kunden“.

Sie heben damit Ihre Nikolaus-Kunden auf ein kleines Podest und schätzen Sie besonders wert. Als Werbetexter bezeichne ich diese Kunden als exklusive Gruppe.

Und dann kommt natürlich das Weihnachtsgeschäft.

Rabatte, Gutscheine, Coupons – alles was das Herz begehrt. Jeder Verkäufer reißt sich um die Kunden. Die Kunden ertrinken förmlich in den Prozenten.

Jeder will das richtig passende Geschenk. Und hier können Sie punkten.

Für wen, für welche Situation, für welches Problem, für welche Freude … passt genau dieses oder jenes Produkt?

Welcher BESONDERE Nutzen liefert Produkt A. Welcher BESONDERE Nutzen liefert Produkt B.

Online-Shops verzichten auf Verkäufe weil Sie Worte, wie „Produkt eignet sich besonders für ..“ Oder „Produkt hilft Ihnen bei …“ vernachlässigen.

Schreiben Sie immer nur ein Nutzen in eine Zeile. Aufzählungen machen es für den Leser einfacher den Überblick zu behalten.

Sprechen Sie nur Ihre Zielgruppe an. Niemand kann alles an jeden verkaufen. Verkaufen bedeutet auch, auf manches Geschäft zu verzichten.

Ich wünsche Ihnen für nächstes Jahr mehr Verkäufe und Umsatz, bei geringerem Stress.

Stress reduzieren Sie, wenn Sie Ihre Kampagne von mir erstellen lassen. Rufen Sie mich an. Wir besprechen Ihr Vorhaben.

Hypnotische Sprachmuster

Hypnotische Sprachmuster verkaufen – wie im Traum

Hypnose als Verkaufstrick?

Menschen in Hypnose befinden sich in einem Zustand zwischen Schlafen und Wachbewusstsein. Jeder Mensch erlebt diesen Zustand meist morgens beim Aufwachen.

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